Fataler Irrtum um die eAU kostet Arbeitgeber Milliarden!

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Seit 01.01.2023 sind Kassenärzte gesetzlich verpflichtet, ausschließlich die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, kurz eAU, auszugeben. Patienten sind allerdings nicht verpflichtet, die eAU auch zu nutzen. Jeder, ob privat oder gesetzlich versichert, hat die Wahl zwischen eAU und privater Krankschreibung. Der Irrtum, nur die eAU wäre gültig, ist fatal! DrAnsay AU ist sowohl für Kassen- als auch Privatpatienten gültig! Der Empfang per Mail erfolgt sofort und automatisch. Der Gang zum Arzt entfällt, ein Online-Arzt kann konsultiert werden. Auf den gelben Schein kannst Du mit DrAnsay AU ebenfalls verzichten. Du hast keinen Stress durch die AU. Denn die eAU startet mit einem riesengroßen bürokratischen Aufwand! Die Ausführung ist mehr als mangelhaft, was für Unternehmen und Unternehmer zu massiven Mehraufwand bis hin zu wirtschaftlichen Schaden führt. Mache da nicht mit! Private Krankschreibungen sind der Schlüssel zu verlässlichen Krankmeldungen. Spare Zeit, Geld und Nerven, indem Du die eAU vermeidest. Hier erfährst Du, wie das geht.

Arbeitgeber in der Pflicht

Chefvolkswirt des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW), Hans-Jürgen Völz fordert eine „deutliche längere Übergangszeit“ für die Einführung und resümiert, „dies hätte der Gesetzgeber gerade in der angespannten wirtschaftlichen Situation stärker berücksichtigen müssen“. Der Mehraufwand, gerade für mittelständische Unternehmen, kann immens sein. Der Arbeitgeber ist nun verpflichtet, die eAU eigenständig elektronisch abzurufen. Alles ganz einfach. Ja, wenn es denn funktionieren würde. Das tut es leider nicht. 

Wenn die eAU für Dich als Arbeitgeber nicht abrufbar ist, weil die Krankenkassen flächendeckend Probleme haben, die Bearbeitung der ärztlich übersandten eAUs zu gewährleisten, sollst Du es einfach wieder versuchen. Und wieder. Und wieder. Vielleicht klappt es ja nach einigen Tagen, vielleicht aber auch gar nicht. Wer findet das für Dich heraus? Dein Mitarbeiter fehlt, Du bist im Ungewissen wie Du die Lohnfortzahlung gewährleisten sollst und zudem hast Du einen unermesslichen bürokratischen Mehraufwand, den Dir niemand vergütet.

Das Hauptproblem liegt in der Digitalisierung im Gesundheitswesen. Ein Problem, das seit Jahren vorherrscht, und trotzdem wurde nun diese gesetzliche Verpflichtung realisiert. Wer das Ganze mit Geduld und Verständnis ausbaden soll? Richtig, Du und alle anderen Unternehmer, die unter der schlechten Umsetzungsfähigkeit der eAU im Gesundheitswesen zu leiden haben.

KBV hat gewarnt

Arztpraxen ist es oftmals nicht möglich die eAU an die entsprechende Krankenkasse zu senden. Die digitale Infrastruktur ist nicht ausreichend. Dr. Thomas Kriedel, Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Bundesvereinigung KBV, kritisiert den vorschnelle Gesetzgebung stark. „Der Start der eAU zeigt, wie es nicht laufen soll“, so Kriedel. Die KBV hatte mehrfach davor gewarnt, die verpflichtende eAU ohne Marktreife einzuführen.

Nun ist es passiert und Du kannst nichts anderes tun, als Deine Mitarbeiter aufzuklären, dass es im Krankheitsfall nicht zwingend eine eAU sein muss. Eine privatärztliche Krankschreibung ist auch für Kassenpatienten möglich. Das Risiko der ausbleibenden Lohnfortzahlung zu vermeiden, wird auch sicher im Interesse Deiner Angestellten sein.

eAU umgehen

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Bisher hat es doch gut funktioniert: Wenn Dein Mitarbeiter krank war, meldete er sich telefonisch im Unternehmen und schickte die Krankschreibung auf postalischem Wege oder durch einen Boten ins Büro. Als Arbeitgeber konntest Du immer sicher planen und musstest Dich nicht selbstständig um den Erhalt der Krankschreibung kümmern. Wer keine Krankschreibung geliefert hat, war wohl nicht krankgeschrieben. Alles war eindeutig. Warum ein funktionierendes System versenken? Wenn Du private Krankschreibungen auch von Deinen kassenärztlich betreuten Mitarbeitern akzeptierst, umgehst Du auf ganz legalem Wege die eAU.

Per Gesetz wirst Du derzeitig dazu verpflichtet, die kassenärztliche Krankschreibung Deiner Angestellten durch Einsatz von eigenen Ressourcen zu erhalten. Digital von den Krankenkassen zur Verfügung gestellt, sollst Du als Arbeitgeber die Daten abrufen. Der erkrankte Mitarbeiter hat mit diesem Prozess nichts mehr zu tun. Wenn alles reibungslos funktionieren würde, wäre mit einem Klick alles erledigt. Was aber, wenn die benötigten Daten noch gar nicht zur Verfügung gestellt sind? Wenn Du immer und immer wieder versuchen musst, an die Krankschreibung Deines Mitarbeiters zu gelangen? Die Krankschreibung vielleicht niemals bei der Krankenkasse angekommen ist? Genau das passiert gerade überall. 
Lasse Dich auf diesen Stress gar nicht erst ein und motiviere all Deine Mitarbeiter, sich privat krankschreiben zu lassen, wenn es nötig ist. Wir von DrAnsay unterstützen Dich dabei, einen unternehmensorientierten Umgang mit Online-Krankschreibungen zu pflegen und haben ab Januar 2023 das DrAnsay AU Business Programm gestartet.

DrAnsay hilft Dir dabei

Um mit Dir gemeinsam Deinen Angestellten einen Anreiz zu geben, private Krankschreibung statt der der eAU zu wählen, haben wir zwei Business-Lösungen kreiert. DrAnsay AU Basic und Premium bieten Dir mit nur 1-Klick die Möglichkeit, bereits etablierte Prozesse weiterhin zu nutzen und alle krank Gemeldeten gleich zu behandeln, egal, ob gesetzlich oder privat versichert.

DrAnsay AU Basic gibt Unternehmen die Möglichkeit, kostenlose Rabattcoupons für Mitarbeiter zu ordern, mit denen sie 50 % Rabatt auf die DrAnsay AU erhalten. Ein Anreiz für Deine Angestellten, dem Risiko, ausbleibender Lohnfortzahlung aus dem Weg zu gehen, indem sie sich für eine private AU entscheiden.

Um Deine Mitarbeiter vollends im Umgang mit ihrer Gesundheit zu unterstützen, bieten wir eine Premium Variante an, mit der Du als Unternehmer auch die restlichen 50 % der Kosten übernimmst und für Deine Mitarbeiter ein Komplettpaket zur Verfügung stellst. Konkret heißt das, Du investierst 9,50 € in die DrAnsay AU für Deine Arbeitnehmer, die Zuhause genesen können und per Telearzt versorgt wurden. Du sparst die Kosten für die Verwaltung der eAU Krankmeldungen, die sicher um einiges höher sein werden. Setze ein klares Zeichen für Deine Mitarbeiter. Sie fühlen sich aufgehoben und unterstützt. Zufriedene und gesunde Mitarbeiter sind ein wichtiger Aspekt für den wirtschaftlichen Erfolg.

Es ist also ganz einfach für Dich, Zeit, Nerven und Geld zu sparen. Die Kosten einer Online-Krankschreibung, die mit Coupon nur noch 9,50 € betragen, sind durch die erzielte eAU-Zeiteinsparung eine gute Investition in effektive Unternehmensführung. Privatisiere die Krankschreibungen in Deinem Unternehmen und überlasse das eAU-Chaos den gesetzlichen Krankenkassen. DrAnsay AU ersetzt unternehmensorientiert die eAU!

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Hinweis: Dieser journalistische Beitrag ohne jegliche Haftung enthält keine Heilversprechen, Werbung oder ärztliche Beratung.

ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.