Aktion zur Mary Jane Hanfmesse

So funktioniert´s:

A. Auf DrAnsay.com:

1. Du gehst auf die Startseite mit allen Infos und wirst auf den Shop verlinkt: dransay.com/cannabis-rezept-online/

2. Im Shop klickst Du links oben auf das schwarze “A”, wählst „Boten-Apotheken”, klickst auf das Eingabefeld und wählst aus der Dropdown-Liste die “jiroo Apotheke” (=Fritz Apotheke Berlin) **.

3. Schliesse den Filter und wähle eine der angezeigten Blüten. Die Menge ist für die Aktion auf 30g pro Patient beschränkt.

4. Schliesse die Order ab, nachdem Du auch den Fragebogen im Anschluss beantwortest.

5. Das Rezept wird dann ggfs. nach 5 bis 90 Min. vom Arzt direkt an die Apotheke gesendet.

B. Auf jiroo.de:

6. Die Apotheke sendet Dir dann eine Email, damit Du dich zusätzlich auf www.jiroo.de registrierst.

7. Bei jiroo bestellst Du im Webshop exakt die Sorte und Menge, die Du bei Dr. Ansay geordert hast (Achtung: Bei einer abweichenden Bestellung ist eine Auslieferung nicht möglich!)

8. Bei der Versandart bei jiroo wählst Du „Botendienst Mary Jane“

9. Du musst die Bestellung per Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlen. Unbezahlte Bestellungen werden nicht bearbeitet. Es gibt keine Zahlung bei Übergabe und Auslieferung!

10. Du holst Deine fertige und bereits bezahlte Bestellung mit Vorlage Deines Ausweises zu einem der genannten Zeitpunkte vor dem Haupteingang der Messe an dem Apotheken-Fahrzeug ab:

11. Lieferzeitpunkte:

  • Freitag, 17 Uhr (Bezahlung auf www.jiroo.de bis Freitag 15 Uhr)
  • Samstag, 14 Uhr (Bezahlung auf www.jiroo.de bis Samstag 12 Uhr)
  • Samstag, 17 Uhr (Bezahlung auf www.jiroo.de bis Samstag 15 Uhr)
** Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patienten, Ärzte und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte erstellt wurden zu redaktionellen Zwecken. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Jeder Nutzer kann und soll seine Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen für weitere Features, wie z.B. Botenservice.

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ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

WICHTIG:

Du kannst im folgenden Fragebogen für diese „5 Min. AU“ ohne Gespräch eine Arzt-Adresse in allen deutschen Städten auswählen, die dann auch auf Deiner deutschen Krankschreibung steht.

Falls Dein Arbeitgeber jedoch streng ist, wähle auf der Startseite lieber die AU per Videochat mit deutschem Arzt inkl. 100% Lohngarantie!:

Denn Dein Arbeitgeber kann einen Unterschied der „5 Min. AU“ zur normalen AU vom Praxisarzt nur erkennen, falls er so misstrauisch ist, dass er bei der Ärztekammer vergeblich nachfragt. Alle Privatärzte für die „5 Min. AU“ sind nämlich international tätig und daher nur im Ausland registriert.
Deren Krankschreibungen sind aber rechtlich genauso gültig wie von einem deutschen Arzt, da das Gesetz nur eine „ärztliche Bescheinigung“ fordert, also ohne Beschränkung auf den Ort der Arztzulassung (§ 5 Absatz 1, Satz 2 EntgFG).
Zur Aufklärung Deines Arbeitgebers sende ihm gern unser Info-Schreiben. Zudem gibt es vereinzelt Gerichte, die im Streitfall den Beweiswert einer AU mit Videochat viel höher bewerten, da sie behaupten, die Videochat-Pflicht für Kassenärzte gelte auch für Privatärzte.