Warum DrAnsay?
Über 3 Mio. Behandlungen
Diskreter Versand
SSL-gesichert
Geprüfte Apotheken
Über 3 Mio. Behandlungen
Diskreter Versand
SSL-gesichert
Geprüfte Apotheken
DrAnsay Logo
Zurück zur Startseite
Appetitlosigkeit & Übelkeit

Appetitlosigkeit und Übelkeit sind mehr als nur vorübergehende Beschwerden. Wenn Essen zur Belastung wird und das Hungergefühl dauerhaft fehlt, kann das den Alltag, die Lebensqualität und die Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Umso wichtiger ist es, mögliche Ursachen zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Background image for the hero section in mobile
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image

Was sind Appetitlosigkeit und Übelkeit?

Appetitlosigkeit beschreibt das fehlende oder stark verminderte Verlangen nach Nahrung, während Übelkeit ein unangenehmes Gefühl im Oberbauch ist, das häufig mit Brechreiz einhergeht. Beide Symptome treten oft gemeinsam auf und können sowohl kurzfristig als auch über einen längeren Zeitraum bestehen.


Besonders problematisch wird es, wenn die Beschwerden anhalten. Dann drohen ungewollter Gewichtsverlust, Mangelernährung und eine Schwächung des Immunsystems.


Wann sollte man ärztlichen Rat suchen?

In vielen Fällen sind Appetitlosigkeit und Übelkeit harmlos und vorübergehend, etwa im Rahmen eines Magen-Darm-Infekts oder bei Stress. Halten die Beschwerden jedoch länger als einige Tage an oder verschlimmern sie sich, sollte eine ärztliche Abklärung erfolgen.


Sofort ärztlicher Rat ist besonders wichtig bei:

  • starkem oder anhaltendem Erbrechen
  • Blut im Erbrochenen oder schwarzem Stuhl
  • starken Bauchschmerzen oder Fieber
  • deutlichem, ungewolltem Gewichtsverlust
  • Anzeichen von Austrocknung (z. B. sehr wenig Urin, trockener Mund, Schwindel)
  • anhaltender Appetitlosigkeit ohne erkennbare Ursache


Auch bei Kindern, älteren Menschen, Schwangeren oder Personen mit chronischen Erkrankungen sollte frühzeitig ärztlicher Rat eingeholt werden.

Was sind Appetitlosigkeit und Übelkeit?

Mögliche Ursachen

Causes illustration

Die Auslöser sind vielfältig und häufig kombiniert. Körperliche, medikamentöse und psychische Faktoren greifen dabei oft ineinander:

Akute Erkrankungen

Beispielsweise Magen-Darm-Infekte, Grippe oder Infektionen

Chronische Erkrankungen

Darunter fallen Krebs, Diabetes, Leber- oder Nierenerkrankungen

Bestimmte Medikamente

Chemotherapeutika, Antibiotika oder Schmerzmittel

Psychische Begleitfaktoren

Zum Beispiel Stress, Angst oder depressive Verstimmungen

Hormonelle oder neurologische Veränderungen

Haben großen Einfluss auf das Hunger- und Sättigungsgefühl

Symptome und gesundheitliche Folgen

Appetitlosigkeit und Übelkeit wirken sich nicht nur auf das Essverhalten aus, sondern auf den gesamten Organismus. Bleiben Appetitlosigkeit und Übelkeit unbehandelt, können ernsthafte gesundheitliche Folgen entstehen – besonders bei älteren Menschen oder chronisch Erkrankten.

Frühes Sättigungsgefühl bereits nach kleinen Portionen

Anhaltende Übelkeit oder Brechreiz, Verlust von Freude am Essen

Völlegefühl und Blähungen

Schwäche, Müdigkeit und reduzierte Leistungsfähigkeit

Unbeabsichtigter Gewichtsverlust

Wie werden Appetitlosigkeit und Übelkeit abgeklärt?

Die Abklärung von Appetitlosigkeit und Übelkeit erfolgt in mehreren Schritten, um die zugrunde liegenden Ursachen gezielt zu identifizieren:


  • Anamnese: Erfassung von Beginn, Dauer und Verlauf der Beschwerden, Essgewohnheiten, Gewichtsverlauf, Einnahme von Medikamenten sowie psychischen Belastungen wie Stress, Angst oder Depressionen.
  • Körperliche Untersuchung: Überprüfung von Vitalwerten, Gewicht und Ernährungszustand sowie Untersuchung des Magen-Darm-Trakts auf mögliche Auffälligkeiten.
  • Laboruntersuchungen: Blutbild, Leber- und Nierenwerte, Elektrolyte, Schilddrüsenwerte und Nährstoffstatus, um Mangelzustände oder organische Ursachen auszuschließen.
  • Bildgebung & Endoskopie: Ultraschall, Magen-Darm-Spiegelungen oder bildgebende Verfahren wie CT/MRT, falls unklare oder schwerwiegende Befunde vorliegen.
  • Psychologische Abklärung: Untersuchung von Stress, Angst oder depressiven Verstimmungen, da diese Appetitlosigkeit verstärken oder auslösen können.
Wie werden Appetitlosigkeit und Übelkeit abgeklärt?

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung richtet sich immer nach der Ursache der Beschwerden. Oft ist eine Kombination aus mehreren Maßnahmen sinnvoll, um die Beschwerden zu lindern und die Lebensqualität zu steigern.

Healthcare professionals

Behandlung der Ursache

Bei Infekten: Flüssigkeitszufuhr, Schonkost, Ruhe

Bei medikamentösen Nebenwirkungen: Anpassung oder Umstellung der Medikation

Bei hormonellen oder stoffwechselbedingten Ursachen: Behandlung der Grunderkrankung

Bei psychischen Belastungen: Psychotherapie, Stressbewältigung, Entspannung

Ernährung und Flüssigkeitszufuhr

Kleine, häufige Mahlzeiten

Leicht verdauliche Lebensmittel wie Zwieback, Brühen oder Toast

Ausreichendes Trinken, besonders bei Erbrechen

Vermeidung stark fettiger oder gewürzter Speisen

Eine ruhige, angenehme Essumgebung

Medikamente zur Behandlung von Appetitlosigkeit und Übelkeit

Ob eine medikamentöse Therapie sinnvoll ist, hängt von Schweregrad, Dauer und individuellen Bedürfnissen ab. Die Auswahl erfolgt immer ärztlich begleitet, um Nebenwirkungen und Wechselwirkungen zu minimieren.

Medikamente zur Unterstützung bei Appetitlosigkeit und Übelkeit
Wirkstoffe

Antiemetika hemmen Übelkeit und Brechreiz, indem sie entweder direkt auf den Magen-Darm-Trakt wirken oder die entsprechenden Gehirnzentren im Brechzentrum beeinflussen.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Müdigkeit, Schläfrigkeit, Magen-Darm-Beschwerden
  • Weitere: Schwindel, Kopfschmerzen, selten Bewegungsstörungen


Wichtiger Hinweis:

Diese Medikamente sollten nur nach ärztlicher Empfehlung eingenommen werden, besonders bei Herz-Kreislauf-Problemen oder neurologischen Vorerkrankungen.

Prokinetika fördern die Magenentleerung und verbessern dadurch das Völlegefühl und Übelkeit, die durch verzögerte Verdauung entstehen.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Durchfall, Bauchkrämpfe
  • Weitere: Kopfschmerzen, Schwindel, Herzrhythmusstörungen


Wichtiger Hinweis:

Prokinetika sollten nur unter ärztlicher Kontrolle genutzt werden, da sie Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben können.

Diese Medikamente steigern gezielt das Hungergefühl und helfen, den Nährstoff- und Energiehaushalt bei länger anhaltender Appetitlosigkeit zu stabilisieren.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Gewichtszunahme, vermehrtes Hungergefühl
  • Weitere: Stimmungsschwankungen, Müdigkeit, selten Bluthochdruck oder Immunsuppression (bei Kortikosteroiden)


Wichtiger Hinweis:

Die Einnahme sollte immer ärztlich überwacht werden, insbesondere bei langfristiger Anwendung oder bestehenden Vorerkrankungen.

Je nach Ursache können zusätzliche Präparate eingesetzt werden, z. B. Mittel gegen Magensäure, Entzündungen oder Schmerzen, um die Beschwerden zu lindern.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Abhängig vom Wirkstoff, daher ärztliche Beratung erforderlich


Wichtiger Hinweis:

Immer individuell abklären lassen, um Nebenwirkungen zu vermeiden und die Verträglichkeit zu prüfen.

Custom icon

Bei Appetitlosigkeit und Übelkeit werden unterschiedliche Wirkstoffe eingesetzt, die gezielt auf das Verdauungssystem, das zentrale Nervensystem oder hormonelle Prozesse wirken.

Cannabis als unterstützende Therapie

Cannabis kann ergänzend eingesetzt werden, wenn herkömmliche Maßnahmen wie Hausmittel, Ernährungsumstellung oder Medikamente allein nicht ausreichen. Dabei wirkt es gezielt auf das körpereigene Endocannabinoid-System, das Hunger, Sättigung, Übelkeit und das allgemeine Wohlbefinden reguliert.


Mögliche Wirkung:


  • Steigerung des Appetits: THC kann das Hungergefühl erhöhen, indem es Rezeptoren im Gehirn aktiviert, die Hunger und Belohnungssignale steuern.


  • Linderung von Übelkeit und Brechreiz: Sowohl THC als auch CBD wirken auf das zentrale Nervensystem und den Magen-Darm-Trakt, wodurch Übelkeit reduziert werden kann.


  • Stabilisierung des Wohlbefindens: Die Wirkstoffe können Stimmungsschwankungen abmildern, Stress reduzieren und das allgemeine körperliche und psychische Wohlbefinden verbessern.


  • Förderung der Nahrungsaufnahme: Durch die Kombination von Appetitsteigerung, Übelkeitsreduktion und positiver Beeinflussung des Wohlbefindens erleichtert Cannabis Betroffenen, wieder ausreichend Nahrung aufzunehmen.
Cannabis als unterstützende Therapie
Healthcare professionals

So können wir Dich unterstützen

Wenn Du Unterstützung bei der Therapie von Appetitlosigkeit und Übelkeit suchst, bieten wir Dir einen unkomplizierten und sicheren Weg, ganz ohne Wartezeiten oder unnötige Bürokratie.

Appetitzügelung

Online-Fragebogen

Wähle Deine Medikation aus und beantworte einige medizinische Fragen in unserem gesicherten Online-Formular.

Regulierung des Blutzuckers

Ärztliche Prüfung

Unsere erfahrenen Ärzt:innen prüfen Deine Angaben und entscheiden, ob die Medikation für Dich geeignet ist.

Stoffwechselanregung

Rezeptausstellung

Bei positiver Einschätzung wird Dein Rezept direkt an Deine Wunschapotheke weitergeleitet.

Stoffwechselanregung

Lieferung erhalten

Du entscheidest, ob Deine Medikamente zu Dir nach Hause geliefert werden sollen oder Du sie in Deiner Wunschapotheke abholst.

Warum DrAnsay?

Schnell und unkompliziert

Kein Wartezimmer, keine langen Wege.

Diskret und sicher

Deine Daten sind bei uns in besten Händen.

Medizinisch begleitet

Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht.

Hinweis: Cannabis ersetzt keine gesunde Lebensweise oder psychotherapeutische Maßnahmen und sollte immer ärztlich begleitet eingesetzt werden, insbesondere bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder psychischen Belastungen. Eine individuelle Dosierung, Art des Präparats und Anwendungsdauer werden ärztlich abgestimmt, um Nebenwirkungen zu minimieren und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

FAQ icon
FAQ
Häufige Fragen zu Appetitlosigkeit und Übelkeit

Appetitlosigkeit kann viele Ursachen haben. Oft hängt sie mit akuten Erkrankungen wie einer Erkältung oder Magen-Darm-Infekten zusammen. Auch Stress, psychische Belastungen oder bestimmte Medikamente können den Hunger deutlich reduzieren. Wenn der Appetit länger als ein paar Tage ausbleibt oder zusätzlich Gewichtsverlust auftritt, lohnt sich eine ärztliche Abklärung, um mögliche gesundheitliche Ursachen auszuschließen.

Übelkeit kann kurzzeitig auftreten, z. B. nach einer Mahlzeit oder bei Reisen, oder länger bestehen. Leichte Maßnahmen helfen oft: kleine, häufige Mahlzeiten, gut verträgliche Speisen, viel Flüssigkeit und Entspannung. Bei anhaltender oder starker Übelkeit sollte immer eine Ärztin oder ein Arzt konsultiert werden, um ernsthafte Ursachen wie Infektionen, Stoffwechselstörungen oder Nebenwirkungen von Medikamenten auszuschließen.

Ja, viele Medikamente können Appetitlosigkeit oder Übelkeit verursachen. Dazu zählen Schmerzmittel, Antibiotika, Chemotherapie-Medikamente oder bestimmte Antidepressiva. Wenn du vermutest, dass deine Medikamente die Ursache sind, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt. Oft lassen sich Dosierung, Einnahmezeitpunkt oder Wirkstoff anpassen, um die Beschwerden zu lindern.

Bleibt der Appetit über Wochen oder Monate reduziert, kann das zu ungewolltem Gewichtsverlust, Nährstoffmangel, Abbau von Muskelmasse und einer Schwächung des Immunsystems führen. Auch psychische Erschöpfung und depressive Verstimmungen sind möglich. Deshalb ist es wichtig, die Ursache frühzeitig zu erkennen und gezielt zu behandeln.

Ja, bei leichten Beschwerden können pflanzliche Mittel wie Ingwer, Pfefferminze, Kamille oder Bitterstoffe hilfreich sein. Sie beruhigen den Magen, regen die Verdauung an und können den Appetit leicht steigern. Diese Maßnahmen ersetzen jedoch keine ärztliche Behandlung, wenn die Appetitlosigkeit oder Übelkeit länger anhält oder stark ausgeprägt ist.

Cannabis kann unterstützend eingesetzt werden, wenn herkömmliche Mittel nicht ausreichen oder starke Übelkeit und Appetitlosigkeit bestehen, z. B. bei onkologischen oder chronischen Erkrankungen. Die Wirkstoffe THC und CBD beeinflussen das Endocannabinoid-System und können Hungergefühl steigern, Übelkeit lindern und das allgemeine Wohlbefinden verbessern. Wichtig: Cannabis sollte immer ärztlich begleitet werden, um Dosierung, Einnahmeform und mögliche Wechselwirkungen individuell anzupassen.

https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/symptome/appetitlosigkeit-740985.html#was-ist-schlechter-appetit


https://www.apotheken.de/symptome/13167-anhaltende-appetitlosigkeit-und-gewichtsverlust


3 https://www.deine-gesundheitswelt.de/balance-ernaehrung/appetitlosigkeit


https://www.gesundheits-lexikon.com/Untergewicht-Malnutrition-Mangelernaehrung/Appetitlosigkeit-Anorexie/Einleitung


https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/uebelkeit-ursachen-diagnose-behandlung/


6 https://www.gesundheit.de/krankheiten-symptome/appetitlosigkeit-id213140/


7 https://www.netdoktor.de/symptome/appetitlosigkeit/moegliche-ursachen/


https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Symptom-Appetitlosigkeit-Ursachen-und-Behandlung,appetitlosigkeit100.html


9 https://www.netdoktor.de/symptome/appetitlosigkeit/moegliche-ursachen/


10 https://www.gesundheits-lexikon.com/Untergewicht-Malnutrition-Mangelernaehrung/Appetitlosigkeit-Anorexie/Anamnese


11 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/immunsystem/magen-darm-infekt-symptome-ursachen-und-behandlung/


12 https://fet-ev.eu/arzneimittel-interaktionen-nebenwirkungen/


13 https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/stoffwechsel/hormone-und-hormonhaushalt-kommunikationssystem-des-koerpers/


14 https://www.habichtswald-reha-klinik.de/magazin/psychosomatische-ernaehrung-wie-emotionen-unser-essverhalten-beeinflussen


15 https://www.uniklinikum-jena.de/tz_media/Infobl%C3%A4tter/Infoblatt+Ern%C3%A4hrung_%C3%9Cbelkeit_Erbrechen-p-2526.pdf


16 https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffgruppen/antiemetika#:~:text=Antiemetika%20sind%20Arzneimittel%2C%20die%20zur,und%20des%20Erbrechens%20eingesetzt%20werden


17 https://www.internisten-im-netz.de/mediathek/medikamente/prokinetika.html


18 https://www.gesundheits-lexikon.com/Untergewicht-Malnutrition-Mangelernaehrung/Appetitlosigkeit-Anorexie/Weitere-Therapie


19 https://www.netdoktor.de/heilpflanzen/magen-darm/


20 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8286859/