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Gelenkschmerzen und Arthritis

Gelenkschmerzen schränken die Beweglichkeit ein und belasten Körper und Geist. Ob bei Bewegung, in Ruhe oder dauerhaft – die Beschwerden können den Alltag stark beeinflussen. Häufig steckt Arthritis dahinter, eine Entzündung der Gelenke, die frühzeitig erkannt und behandelt werden sollte.

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Was zählt zu Gelenkschmerzen und wann spricht man von Arthritis?

Gelenkschmerzen treten in vielen Formen auf: von leichten Steifigkeiten bis hin zu starken, chronischen Schmerzen. Arthritis bezeichnet dabei eine Entzündung der Gelenke, die zu Schwellungen, Überwärmung und eingeschränkter Beweglichkeit führen kann.


Eine ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn:


  • Schmerzen über Wochen oder Monate bestehen oder zunehmen
  • Schwellungen, Rötungen oder Morgensteifigkeit auftreten
  • Bewegungseinschränkungen den Alltag beeinträchtigen
  • andere Erkrankungen ausgeschlossen werden müssen
Wann spricht man von Arthritis?

Mögliche Ursachen

Causes illustration

Arthritis kann viele Ursachen haben, oft wirkt eine Kombination aus mechanischen, entzündlichen und immunologischen Faktoren:

Belastung oder Überbelastung

Zum Beispiel durch Sport, schwere körperliche Arbeit oder langes Sitzen in ungünstiger Haltung.

Rheumatoide Arthritis

Das Immunsystem greift hier körpereigenes Gewebe an. Faktoren wie die genetische Veranlagung, Rauchen (starker Risikofaktor), Übergewicht und Infektionen begünstigen eine Erkrankung.

Infektiöse Arthritis

Entsteht dann, wenn Bakterien, Viren oder selten Pilze in ein Gelenk gelangen und dort eine Entzündung auslösen.

Gichtarthritis

Ablagerung von Harnsäurekristallen in den Gelenken, oft verbunden mit plötzlichen, starken Schmerzen.

Degenerative Arthrose

Verschleißbedingte Abnutzung des Gelenkknorpels, die zu Entzündungsreaktionen und Schmerzen führt.

Symptome und gesundheitliche Folgen

Die Beschwerden bei Gelenkschmerzen und Arthritis können sehr unterschiedlich sein, von leichter Steifigkeit bis hin zu starken Schmerzen, die jede Bewegung zur Herausforderung machen.

Gelenkschmerzen und Einschränkungen bei der Bewegung

Muskelschwäche und Erschöpfung

Negativer Einfluss auf Schlaf und Stimmmung

Soziale und psychische Belastungen

Langzeitfolgen auf Gelenke und Mobilität

Wie werden Gelenkschmerzen medizinisch eingeordnet?

Eine sorgfältige Diagnostik ist entscheidend, um die Ursache der Gelenkschmerzen zu erkennen und eine gezielte Therapie zu planen:


  • Anamnese: Erfassung von Beschwerden, Verlauf, familiären Erkrankungen und Alltagseinschränkungen


  • Körperliche Untersuchung: Prüfung von Beweglichkeit, Schwellung und Druckschmerz


  • Laboruntersuchungen: Entzündungswerte (CRP, BSG), Rheumafaktoren, Harnsäure


  • Bildgebung: Röntgen, Ultraschall, MRT oder CT zur Beurteilung von Gelenken und Knorpel


  • Gelenkpunktat: Analyse der Gelenkflüssigkeit zur Ursachenklärung bei Arthritis
Wie wird Arthritis festgestellt?

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten

Die Therapie von Gelenkschmerzen und Arthritis richtet sich nach Ursache, Schweregrad und individuellen Bedürfnissen. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und Beweglichkeit zu erhalten.

Healthcare professionals

Behandlung der Ursache

Entzündungshemmung: NSAR (z. B. Ibuprofen, Diclofenac) oder Kortison

Basistherapie bei rheumatoider Arthritis: Methotrexat, Leflunomid

Gichttherapie: Senkung der Harnsäurewerte (z. B. Allopurinol)

Physiotherapie & Bewegung um die Gelenkfunktion erhalten und die Muskulatur stärken

Entzündungshemmende Kost, z. B. Omega-3-Fettsäuren, wenig Zucker/Fleisch

Schmerzlinderung und unterstützende Maßnahmen

Wärme- oder Kältetherapie je nach Entzündung

Massagen und Akupunktur

Psychologische Begleitung bei chronischem Schmerz

Pflanzliche Präparate wie Teufelskralle, Weihrauch oder Arnica

Medikamente zur Behandlung von Gelenkschmerzen und Arthritis

Ob und welche medikamentöse Therapie sinnvoll ist, hängt von der Ursache der Gelenkschmerzen, dem Schweregrad der Beschwerden und dem individuellen Alltag ab. Ziel der Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu hemmen und die Beweglichkeit zu erhalten. Die Auswahl der passenden Medikamente erfolgt immer unter ärztlicher Begleitung.

Medikamente zur Unterstützung bei Arthritis
Wirkstoffe

NSAR wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend und werden oft als erste Therapie eingesetzt, um akute Beschwerden zu lindern.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Magenbeschwerden, Sodbrennen
  • Weitere: Blutdruckanstieg, Nierenbelastung, selten allergische Reaktionen


Wichtiger Hinweis:

NSAR sollten nicht über längere Zeit ohne ärztliche Kontrolle eingenommen werden, besonders wenn Magen-, Nieren- oder Herzprobleme bestehen.

Kortison ist ein starkes entzündungshemmendes Medikament, das vor allem bei akuten Schüben oder schweren Entzündungen eingesetzt wird.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Gewichtszunahme, erhöhter Blutzucker
  • Weitere: Knochenschwund, Stimmungsschwankungen


Wichtiger Hinweis:

Kortison wird möglichst kurzfristig eingesetzt. Bei längerer Einnahme ist eine ärztliche Kontrolle unbedingt notwendig, um Nebenwirkungen zu minimieren.

Diese Medikamente hemmen gezielt das Immunsystem und werden häufig bei rheumatoider Arthritis eingesetzt, um Gelenkschäden langfristig zu verhindern.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Übelkeit, Müdigkeit
  • Weitere: Leberschäden, Infektionsanfälligkeit


Wichtiger Hinweis:

Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind entscheidend. Die Dosis wird individuell angepasst, um maximale Wirkung bei minimalen Nebenwirkungen zu erzielen.

Biologika greifen gezielt in entzündliche Prozesse ein und kommen vor allem bei schweren Verläufen oder unzureichender Wirkung anderer Therapien zum Einsatz.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Infektionsrisiko
  • Selten allergische Reaktionen


Wichtiger Hinweis:

Die Anwendung erfolgt immer unter ärztlicher Aufsicht, inklusive regelmäßiger Blutkontrollen und Überwachung des Infektionsrisikos.

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Bei Arthritis kommen vor allem NSAR, Kortison, Basistherapien und Biologika zum Einsatz. Diese Wirkstoffe wirken gezielt auf Entzündungen und Schmerzrezeptoren im Körper. 

Cannabis als unterstützende Therapie

Chronische Gelenkschmerzen oder entzündliche Arthritis können den Alltag stark belasten. Wenn klassische Schmerzmittel nicht ausreichend wirken oder starke Nebenwirkungen verursachen, kann medizinisches Cannabis unterstützend eingesetzt werden. Es wirkt nicht als Heilmittel für die Grunderkrankung, sondern hilft dabei, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern.


Wie Cannabis helfen kann:


  • Schmerzlinderung: THC kann Schmerzsignale im Gehirn und direkt in den Gelenken dämpfen, sodass alltägliche Bewegungen wieder leichter fallen.


  • Entzündungshemmung: CBD wirkt gezielt entzündungshemmend und kann die Schwellung und Überwärmung der Gelenke reduzieren.


  • Muskelentspannung: Verspannte Muskulatur rund um die Gelenke wird gelockert, was die Beweglichkeit verbessert und die Belastung verringert.


  • Stressabbau und bessere Stimmung: Chronische Schmerzen belasten Psyche und Nerven – Cannabis kann Anspannung senken und die emotionale Belastung verringern.


  • Verbesserung von Schlaf und Erholung: Wer nachts besser schläft, nimmt Schmerzen oft weniger stark wahr. Cannabis kann helfen, die Einschlafzeit zu verkürzen und die Schlafqualität zu erhöhen.
Cannabis als unterstützende Therapie
Healthcare professionals

So können wir Dich unterstützen

Wenn Du Unterstützung bei der Therapie von Gelenkschmerzen oder Arthritis suchst, bieten wir Dir einen unkomplizierten und sicheren Weg, ganz ohne Wartezeiten oder unnötige Bürokratie.

Appetitzügelung

Online-Fragebogen

Wähle Deine Medikation aus und beantworte einige medizinische Fragen in unserem gesicherten Online-Formular.

Regulierung des Blutzuckers

Ärztliche Prüfung

Unsere erfahrenen Ärzt:innen prüfen Deine Angaben und entscheiden, ob die Medikation für Dich geeignet ist.

Stoffwechselanregung

Rezeptausstellung

Bei positiver Einschätzung wird Dein Rezept direkt an Deine Wunschapotheke weitergeleitet.

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Lieferung erhalten

Du entscheidest, ob Deine Medikamente zu Dir nach Hause geliefert werden sollen oder Du sie in Deiner Wunschapotheke abholst.

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Deine Daten sind bei uns in besten Händen.

Medizinisch begleitet

Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht.

Hinweis: Cannabis ersetzt keine gesunde Lebensweise oder psychotherapeutische Maßnahmen und sollte immer ärztlich begleitet eingesetzt werden, insbesondere bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder psychischen Belastungen. Eine individuelle Dosierung, Art des Präparats und Anwendungsdauer werden ärztlich abgestimmt, um Nebenwirkungen zu minimieren und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

FAQ icon
FAQ
Häufige Fragen zu Gelenkschmerzen und Arthritis

Arthritis ist eine entzündliche Erkrankung der Gelenke, bei der das Immunsystem fälschlicherweise Gelenkstrukturen angreift – das kann Schmerzen, Schwellungen und Rötungen verursachen. Arthrose hingegen ist degenerativer Verschleiß von Gelenkknorpel durch Alterung, Überlastung oder Fehlstellungen. Während Arthrose vor allem die Beweglichkeit einschränkt, stehen bei Arthritis zusätzlich Entzündungszeichen und ein allgemeines Krankheitsgefühl im Vordergrund.

Typische Hinweise auf entzündliche Gelenkschmerzen sind: morgendliche Steifigkeit über 30 Minuten, Schwellungen, Überwärmung oder Rötung der Gelenke sowie Müdigkeit oder leichtes Fieber. Verschleißbedingte Schmerzen treten eher belastungsabhängig auf, bessern sich nach Bewegung oder wärmen sich im Tagesverlauf. Ärzt:innen können durch Bluttests, Ultraschall oder Röntgenbilder genau feststellen, welche Ursache vorliegt.

Medikamente sind nur ein Teil der Therapie. Viele Betroffene profitieren zusätzlich von:


  • Physiotherapie: Gezielte Übungen stärken Muskeln und Gelenke.
  • Bewegung & Sport: Schonender Sport wie Schwimmen oder Radfahren erhält die Mobilität.
  • Ernährung: Omega-3-Fettsäuren, Gemüse und wenig Zucker können Entzündungen lindern.
  • Wärme- oder Kältetherapie: Wärmeanwendungen entspannen Muskeln, Kälte kann akute Entzündungen reduzieren.
  • Psychologische Unterstützung: Chronische Schmerzen belasten auch die Psyche. Stressbewältigung, Entspannungstechniken oder Gespräche helfen, den Alltag zu meistern.

Ja, Bewegung ist sogar sehr wichtig, um Muskeln zu stärken und die Gelenke beweglich zu halten. Dabei kommt es auf die richtige Dosierung an: Schonende Übungen wie Schwimmen, Radfahren oder Yoga belasten die Gelenke nicht übermäßig. Ärzt:innen oder Physiotherapeut:innen können individuelle Trainingspläne erstellen, damit du dich bewegst, ohne die Gelenke zu überlasten.

Cannabis kann unterstützend eingesetzt werden, wenn herkömmliche Schmerzmittel nicht ausreichen. Die Wirkstoffe THC und CBD beeinflussen das Endocannabinoid-System, das Schmerz, Entzündungen und Stimmung reguliert. 


Betroffene berichten von:

  • reduzierten Schmerzen
  • gelockerten Muskeln
  • besserer Schlafqualität
  • weniger Stress und Anspannung


Wichtig: Cannabis ersetzt nicht die Basistherapie, wird immer ärztlich begleitet und individuell dosiert.

Achte auf Warnsignale wie:


  • Gelenkschwellungen, Rötungen oder Überwärmung
  • Morgensteifigkeit, die länger als 30 Minuten anhält
  • zunehmende Schmerzen bei Ruhe oder Bewegungseinschränkungen
  • Müdigkeit, Fieber oder allgemeines Krankheitsgefühl


Je früher die Erkrankung erkannt wird, desto besser kann das Fortschreiten aufgehalten und dauerhafte Schäden verhindert werden. Bei diesen Anzeichen solltest du unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.

*Eine Online-Behandlung ist nur möglich, wenn je nach strenger Einzelfallprüfung ein persönlicher ärztlicher Kontakt nicht nötig ist. Deine Anfrage nach einer Cannabis-Therapie ist lediglich Dein unverbindlicher Wunsch, da nur eine Ärztin / ein Arzt entscheidet, welche Therapie Dir empfohlen wird, insbesondere ob und welche Cannabisblüten in Deinem Einzelfall geeignet sein könnten. Du kannst zwar eine bestimmte Cannabissorte als Wunsch angeben, hast jedoch keinen Anspruch darauf, da die Therapie- und Arzneientscheidung einzig und allein den ärztlichen Fachpersonen obliegt. Sie allein bestimmen, ob und welche Cannabissorte, THC-Konzentration und Menge im Einzelfall am besten geeignet sind und inwieweit Du per Telemedizin mit oder ohne einem ärztlichen Gespräch behandelbar bist. Da mit der Cannabislegalisierung auch das Medizinal-Cannabis weniger streng reguliert wird und kein BtM-Rezept mehr nötig ist, reichen nun bereits körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Migräne und Appetitlosigkeit und vieles mehr für die Cannabis-Therapie aus. Der gezahlte Betrag wird selbstverständlich zurückerstattet, falls eine Behandlung durch die Ärzt:innen nicht zustande kommt. Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patient:innen, Ärzt:innen und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte zu redaktionellen Zwecken erstellt wurden. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Nutzer:innen können und sollen insbesondere im Fragebogen ihre Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen.
**Unsere Bestpreis-Garantie gilt für alle auf unserem Marktplatz gelisteten rezeptpflichtigen Cannabisprodukte. Einfach auf den Preis klicken und den günstigsten Preis wählen. Falls Du innerhalb von 7 Tagen nach Deiner Bestellung dasselbe Produkt bei einer anderen deutschen Apotheke online günstiger findest, erstatten wir Dir die Differenz.
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***Bei einer Krankschreibung ohne Arztgespräch musst du deinen Arbeitgeber sofort um Akzeptanz bitten. Sollte dein Arbeitgeber die Krankschreibung nicht zeitnah akzeptieren, kannst du diese kostenlos stornieren. Dann solltest du umgehend eine Krankschreibung mit Arztgespräch wählen oder eine Arztpraxis aufsuchen. Denn die Ärzte, die eine Krankschreibung ohne Arztgespräch ausstellen, sind international und ausschließlich online tätige Ärzte, daher benötigen sie keine Praxissitz oder Zulassung in Deutschland. Dies kann dann zu Verwirrungen bei Arbeitgebern oder Krankenkassen führen. Eine Krankschreibung ohne Arztgespräch hat im Streitfall vor Gericht einen geringeren Beweiswert als eine Krankschreibung mit Arztgespräch. Daher könnte dein Anspruch auf Lohnfortzahlung in Frage gestellt werden.