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Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung, medizinisch Zystitis, ist eine häufige Harnwegsinfektion, die vor allem Frauen betrifft. Eine frühzeitige Diagnose, die gezielte Behandlung und präventive Maßnahmen sind daher entscheidend, um Beschwerden zu lindern und Rückfällen vorzubeugen.

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Was ist eine Blasenentzündung?

Eine Blasenentzündung, medizinisch Zystitis, ist eine Entzündung der Blasenschleimhaut, meist ausgelöst durch Bakterien, die über die Harnröhre in die Blase gelangen. Die Blase ist normalerweise durch ihre Schleimhaut und die ständige Spülung mit Urin gut geschützt. Bei einer Zystitis gerät dieses Gleichgewicht ins Wanken, wodurch Bakterien sich ansiedeln und vermehren können.


Wann sollte ärztlicher Rat eingeholt werden?

Blasenentzündungen können oft unkompliziert behandelt werden, aber in bestimmten Situationen ist eine ärztliche Untersuchung dringend notwendig:


  • Fieber, Schüttelfrost oder Flankenschmerzen: Hinweis auf aufsteigende Infektion bis zur Niere (Pyelonephritis).


  • Blut im Urin: Kann ein Zeichen für stärkere Entzündungen, Blasensteine oder andere Erkrankungen sein.


  • Schwangerschaft: Jede Harnwegsinfektion sollte ärztlich abgeklärt werden, um Risiken für Mutter und Kind zu minimieren.


  • Wiederkehrende Blasenentzündungen: Mehr als 2–3 Infektionen pro Jahr sollten abgeklärt werden, um Ursachen wie anatomische Besonderheiten oder chronische Entzündungen zu finden.


  • Ungewöhnliche oder starke Symptome: Starke Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder allgemeines Krankheitsgefühl.


  • Grundregel: Bei Unsicherheit lieber einmal zu viel zum Arzt, als die Infektion unbehandelt zu lassen. Frühe Diagnose schützt vor Nierenbeteiligung, chronischen Problemen und Rückfällen.
Wann spricht man von Menstruationsbeschwerden

Mögliche Ursachen

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Blasenentzündungen entstehen durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren, die die Harnwege anfällig für Infektionen machen:

Bakterielle Infektionen

Meist Escherichia coli, seltener Klebsiella, Proteus oder Enterococcus.

Anatomische Faktoren

Frauen sind anfälliger durch eine kürzere Harnröhre, Männer eher bei Prostata- oder Harnröhrenproblemen.

Lebensstil und Hygiene

Seltenes Wasserlassen, zu wenig Trinken oder falsches Abwischen begünstigen Infektionen.

Sexuelle Aktivität

Bakterien können beim Geschlechtsverkehr in die Harnröhre gelangen.

Grunderkrankungen

Diabetes, Immunschwäche oder Harnabflussstörungen erhöhen das Risiko.

Medikamente und Hilfsmittel

Katheter oder bestimmte Medikamente können die Blasenschleimhaut anfälliger machen.

Symptome und gesundheitliche Folgen

Blasenentzündungen können akut oder chronisch auftreten. Ein frühes Erkennen erleichtert die Behandlung und beugt Komplikationen vor. Die Intensität kann individuell stark variieren: Manche spüren nur ein leichtes Brennen, andere leiden unter starken Schmerzen und Unwohlsein.

Häufiger Harndrang bei nur kleinen Mengen Urin

Brennen oder Schmerzen beim Wasserlassen

Trüber, übelriechender Urin, teilweise mit Blutspuren

Druck- oder Schmerzgefühl im Unterbauch

Fieber, Schüttelfrost oder Rücken-/Flankenschmerzen (Hinweis auf Nierenbeteiligung)

Wie wird eine Blasenentzündung festgestellt?

Die Diagnose erfolgt schrittweise, um die Infektion sicher zu erkennen und eine passende Behandlung auszuwählen:


  • Anamnese: Erfassung der Beschwerden, Dauer, Häufigkeit des Urinabsatzes, Risikofaktoren (z. B. Schwangerschaft, Vorerkrankungen, Geschlechtsverkehr)


  • Körperliche Untersuchung: Abtasten des Unterbauchs zur Erkennung von Druckschmerz, Kontrolle von Vitalzeichen, Beobachtung von Entzündungszeichen und eitrigem Ausfluss


  • Laboruntersuchungen: Zur Diagnose einer Blasenentzündung werden häufig Urin-Streifentests auf Leukozyten, Nitrit und Blut, Urin-Kulturen zur Erregerbestimmung und bei Fieber Blutuntersuchungen zur Kontrolle der Entzündungswerte eingesetzt.
Wie werden Menstruationsbeschwerden festgestellt?

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten

Blasenentzündungen lassen sich meist unkompliziert behandeln, wenn die Ursache korrekt erkannt wird. Ziel ist Schmerzlinderung, Beseitigung der Infektion und Vorbeugung von Rückfällen. Werden die Ursachen jedoch nicht behandelt, kann eine Selbstmedikation ohne ärztliche Abklärung zu chronischen Infektionen führen.

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Medikamentöse Therapie

Antibiotika sind häufig Standard

In der Regel 3–7 Tage bei unkomplizierter Zystitis

Bei chronischen Fällen können prophylaktische Antibiotika nötig sein

Schmerzkontrolle

NSAIDs lindern Schmerzen und Brennen

Wärmeanwendungen auf Unterbauch oder Rücken verbessern das Wohlbefinden

Begleitende Maßnahmen

Viel trinken (1,5–2 Liter pro Tag)

Cranberry-Produkte hemmen das Anhaften von Bakterien an der Blasenwand

Probiotika unterstützen Darm- und Vaginalflora

Medikamente zur Behandlung einer Blasenentzündung

Wenn eine medikamentöse Behandlung sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt individuell über Wirkstoff, Dosierung und Dauer, abhängig von Symptomen, Infektionsschwere, Schwangerschaft, Begleiterkrankungen oder Rückfallrisiko.

Medikamente zur Unterstützung bei Mentruationsbeschwerden
Wirkstoffe

Orale Antibiotika bekämpfen die auslösenden Bakterien systemisch und wirken effektiv gegen die häufigsten Erreger wie E. coli.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Übelkeit, Durchfall, Magenbeschwerden
  • Weitere: selten allergische Reaktionen, Hautausschlag oder vorübergehende Leberwerte-Erhöhung


Wichtiger Hinweis:

  • Vollständige Einnahme ist entscheidend, auch wenn die Beschwerden früh abklingen.
  • Nitrofurantoin: Nicht bei eingeschränkter Nierenfunktion verwenden.
  • Fosfomycin: Einmalige Einnahme genügt oft, Arztanweisung beachten. Bei anhaltenden Beschwerden ärztlich nachkontrollieren.

Manchmal kommen Medikamente direkt über die Blase oder vaginal zum Einsatz, insbesondere bei wiederkehrenden Infektionen oder bestimmten Erregern.


Vorteile:

  • Wirken direkt am Infektionsort
  • Weniger systemische Nebenwirkungen


Wichtiger Hinweis:

  • Nur nach ärztlicher Abklärung verwenden.
  • Anwendungsdauer und Häufigkeit strikt einhalten, um Rückfälle zu verhindern.

Zusätzlich können die Ärztin oder der Arzt probiotische Präparate empfehlen, um die Blasen- und Vaginalflora zu stabilisieren und die Anfälligkeit für neue Infektionen zu verringern.


Beispiele:

  • Lactobacillus-Präparate oral oder vaginal
  • Viel trinken, um die Blase zu spülen
  • Wärmeanwendungen zur Linderung von Schmerzen


Wichtiger Hinweis: Antibiotika behandeln die Infektion, probiotische und unterstützende Maßnahmen helfen, die Schutzbarrieren der Blase langfristig zu stabilisieren und Rückfälle zu verhindern.

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Zur Behandlung einer Blasenentzündung werden Antibiotika und unterstützende Präparate eingesetzt, um die Infektion zuverlässig zu beseitigen, Beschwerden zu lindern und Rückfälle zu vermeiden.

Cannabis als unterstützende Therapie

Cannabis kann begleitend bei Blasenentzündungen eingesetzt werden, insbesondere bei starken Schmerzen, Krämpfen oder entzündungsbedingtem Unwohlsein. Es ersetzt keine antibiotische Behandlung, kann diese jedoch sinnvoll unterstützen und das Wohlbefinden verbessern.


Wie Cannabis wirkt

Die Wirkstoffe THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol) beeinflussen das Endocannabinoid-System, das maßgeblich an der Schmerzregulation, Entzündungshemmung, Stimmung und Schlaf beteiligt ist.


Mögliche Effekte bei Blasenentzündungen:

  • Schmerzlinderung: Reduktion von Brennen, Druckgefühl und Unterbauchkrämpfen


  • Entzündungshemmung: Unterstützung der Heilung durch Abmilderung entzündlicher Reaktionen


  • Entspannung & Stressabbau: Linderung von Spannung und Anspannung, die durch Schmerzen entstehen


  • Bessere Schlafqualität: Hilft, sich trotz Beschwerden zu regenerieren


  • Unterstützung der psychischen Stabilität: Erleichtert den Umgang mit wiederkehrenden oder chronischen Beschwerden
Cannabis als unterstützende Therapie
Healthcare professionals

So können wir Dich unterstützen

Wenn Du Unterstützung bei der Behandlung von Blasenentzündung suchst, bieten wir Dir einen unkomplizierten und sicheren Weg, ganz ohne Wartezeiten oder unnötige Bürokratie.

Appetitzügelung

Online-Fragebogen

Wähle Deine Medikation aus und beantworte einige medizinische Fragen in unserem gesicherten Online-Formular.

Regulierung des Blutzuckers

Ärztliche Prüfung

Unsere erfahrenen Ärzt:innen prüfen Deine Angaben und entscheiden, ob die Medikation für Dich geeignet ist.

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Medizinisch begleitet

Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht.

Hinweis: Cannabis ersetzt keine gesunde Lebensweise oder psychotherapeutische Maßnahmen und sollte immer ärztlich begleitet eingesetzt werden, insbesondere bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder psychischen Belastungen. Eine individuelle Dosierung, Art des Präparats und Anwendungsdauer werden ärztlich abgestimmt, um Nebenwirkungen zu minimieren und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

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FAQ
Häufige Fragen zu Blasenentzündungen

Viele Frauen leiden unter wiederkehrenden Blasenentzündungen, den sogenannten rezidivierenden Infekten. Meist spielen mehrere Faktoren zusammen: ein instabiles Mikrobiom der Harnwege, anatomische Gegebenheiten wie eine kürzere Harnröhre, hormonelle Schwankungen, die die Schleimhaut anfälliger machen, oder bestimmte Auslöser wie Geschlechtsverkehr oder spezielle Verhütungsmethoden.

Um erneuten Infekten vorzubeugen, helfen vorbeugende Maßnahmen wie ausreichend Trinken, direktes Wasserlassen nach dem Geschlechtsverkehr, das Tragen von Baumwollunterwäsche und sanfte Intimhygiene. In manchen Fällen können probiotische Präparate die gesunde Bakterienflora stärken, und bei sehr häufigen Infekten wird prophylaktisch unter ärztlicher Kontrolle eine Antibiotikagabe erwogen.


Merke: Wiederkehrende Infekte sind kein Zeichen mangelnder Hygiene, sondern ein Zusammenspiel verschiedener Risikofaktoren. Ein Arzt kann gezielt Ursachen abklären und individuelle Strategien entwickeln.

Nicht jeder brennende oder schmerzhafte Harndrang ist automatisch eine Zystitis. Auch Harnröhrenentzündungen, Pilzinfektionen der Harnwege oder Scheide, eine Reizblase oder Blasen- und Nierensteine können ähnliche Beschwerden verursachen. Besonders bei Fieber, Blut im Urin oder Rückenschmerzen ist eine ärztliche Abklärung wichtig, da dies auf eine Beteiligung der Nieren hinweisen kann. Selbstmedikation ohne Diagnose kann langfristig zu chronischen Problemen führen.

Je eher, desto besser. Schon bei den ersten Symptomen wie Brennen, häufigem Harndrang oder trübem Urin sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wer früh handelt, benötigt meist nur eine kurze Behandlung und kann eine Eskalation verhindern.

Unterstützend können viel Trinken, Wärmeauflagen auf Unterbauch oder Rücken und in manchen Fällen Cranberry-Produkte oder Probiotika wirken. Antibiotika sollten jedoch immer ärztlich verschrieben werden, da falsche Dosierung oder Präparate die Infektion verschlimmern oder Rückfälle begünstigen können.

Ja, das Risiko lässt sich durch einfache Maßnahmen deutlich reduzieren. Regelmäßiges Wasserlassen spült Bakterien aus der Harnröhre, und Wasserlassen nach dem Geschlechtsverkehr verhindert, dass Erreger hochwandern. Auch sanfte Intimhygiene, das Tragen von Baumwollunterwäsche und lockere Kleidung sowie ein gesunder Lebensstil mit ausgewogener Ernährung, ausreichend Schlaf und Stressreduktion tragen dazu bei. Manche Frauen profitieren zusätzlich von probiotischen Präparaten oder speziellen Cranberry-Produkten, die das Anhaften von Bakterien an der Blasenwand erschweren.

Cannabis kann begleitend eingesetzt werden, insbesondere zur Linderung starker Schmerzen oder Krämpfe. THC wirkt schmerzlindernd und entspannend auf die Muskulatur, während CBD entzündungshemmend und beruhigend wirkt. Außerdem können Schlaf, Stressabbau und das allgemeine Wohlbefinden unterstützt werden.


Wichtig: Cannabis ersetzt keine antibiotische Behandlung. Vor der Anwendung sollte immer ein Arzt konsultiert werden, um Dosierung, Einnahmeform (Öl, Kapseln, Inhalation) und mögliche Wechselwirkungen mit Antibiotika abzuklären.

https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/blasenentzuendung/was-ist-eine-blasenentzuendung/


https://www.aok.de/pk/magazin/koerper-psyche/immunsystem/blasenentzuendung-ursachen-und-symptome-einer-zystitis/


3 https://gesund.bund.de/blasenentzuendung-harnwegsinfektion


4 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/blasenentzuendung/ursachen/


https://www.deine-gesundheitswelt.de/krankheit-behandlung-und-pflege/blasenentzuendung


6 https://www.gesundheitsinformation.de/blasenentzuendungen-vorbeugen.html


7 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/blasenentzuendung/ursachen/


8 https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC4346284/


9 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40497539/


10 https://www.msdmanuals.com/home/kidney-and-urinary-tract-disorders/obstruction-of-the-urinary-tract/urinary-tract-obstruction


11 https://www.helios-gesundheit.de/magazin/news/02/blasenentzuendung/


12 https://www.usz.ch/krankheit/blasenentzuendung/


13 https://www.gesundheits-lexikon.com/Nieren-Harnblase-Harnroehre/Blasenentzuendung-Zystitis/Anamnese


14 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/blasenentzuendung/diagnostik/


15 https://gesund.bund.de/blasenentzuendung-harnwegsinfektion?utm_source=chatgpt.com#diagnostik


16 https://register.awmf.org/assets/guidelines/043-044k_S3_Epidemiologie-Diagnostik-Therapie-Praevention-Management-Harnwegsinfektionen-Erwachsene-HWI_2024-09.pdf


17 https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/wissen/krankheiten-a-z/blasenentzuendung-1260396


18 https://www.akdae.de/arzneimitteltherapie/arzneiverordnung-in-der-praxis/ausgaben-archiv/ausgaben-ab-2015/ausgabe/artikel/2021/2021-03-04/antibiotika-bei-harnwegsinfektionen


19 https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Bei-wiederholter-Zystitis-ist-Antibiotika-Prophylaxe-sinnvoll-317745.html


20 https://gesund.bund.de/blasenentzuendung-harnwegsinfektion?utm_source=chatgpt.com#behandlung


21 https://www.gesundheitsinformation.de/blasenentzuendungen-vorbeugen.html


22 https://www.aerzteblatt.de/news/cranberry-statt-antibiotika-alternative-behandlungsoption-bei-blasenentzuendung-323ac9ff-65ae-4497-a16a-ddaeecb13f15


23 https://www.gesundheitsinformation.de/blasenentzuendungen-vorbeugen.html


24 https://www.tk.de/techniker/krankheit-und-behandlungen/erkrankungen/behandlungen-und-medizin/gynaekologische-und-urologische-erkrankungen/blasenentzuendung-ein-thema-fuer-die-frau-2025600#vorbeugen-kleine-massnahmen-grosse-wirkung


25 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/blasenentzuendung/krankheitsbild/


26 https://komornlaw.com/wp-content/uploads/2018/01/39-Cannabinoids-and-the-Urinary-Bladder-2161-0932.1000163.pdf


27 https://www.gelbe-liste.de/schmerztherapie/cannabis-cannabinoide-schmerztherapie


28 https://www.slk-kliniken.de/kliniken-zentren-institute/kliniken-fachabteilungen/klinik-fuer-schmerztherapie-kloe/schmerzsyndrome/kokkzygodynie-und-interstitielle-zystitis

*Eine Online-Behandlung ist nur möglich, wenn je nach strenger Einzelfallprüfung ein persönlicher ärztlicher Kontakt nicht nötig ist. Deine Anfrage nach einer Cannabis-Therapie ist lediglich Dein unverbindlicher Wunsch, da nur eine Ärztin / ein Arzt entscheidet, welche Therapie Dir empfohlen wird, insbesondere ob und welche Cannabisblüten in Deinem Einzelfall geeignet sein könnten. Du kannst zwar eine bestimmte Cannabissorte als Wunsch angeben, hast jedoch keinen Anspruch darauf, da die Therapie- und Arzneientscheidung einzig und allein den ärztlichen Fachpersonen obliegt. Sie allein bestimmen, ob und welche Cannabissorte, THC-Konzentration und Menge im Einzelfall am besten geeignet sind und inwieweit Du per Telemedizin mit oder ohne einem ärztlichen Gespräch behandelbar bist. Da mit der Cannabislegalisierung auch das Medizinal-Cannabis weniger streng reguliert wird und kein BtM-Rezept mehr nötig ist, reichen nun bereits körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Migräne und Appetitlosigkeit und vieles mehr für die Cannabis-Therapie aus. Der gezahlte Betrag wird selbstverständlich zurückerstattet, falls eine Behandlung durch die Ärzt:innen nicht zustande kommt. Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patient:innen, Ärzt:innen und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte zu redaktionellen Zwecken erstellt wurden. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Nutzer:innen können und sollen insbesondere im Fragebogen ihre Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen.
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