Schlafprobleme? Hol Dir unseren kostenlosen Guide!
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Die Tage werden länger, die Sonnenbrille liegt griffbereit – und unsere Haut rückt ebenfalls in den Fokus. Denn die Vorbereitung auf die stärkere UV-Belastung ist kein Luxus, sondern wichtig für unsere Gesundheit.
Endlich scheint wieder die Sonne! Nach einem schier endlosen Winter können wir es kaum erwarten, jeden hellen Moment im Freien zu verbringen. Endlich kommt wieder mehr Helligkeit und mehr Bewegung ins Leben. Was viele dabei vergessen: Unsere Haut braucht nach der dunklen Jahreszeit besonders viel Pflege und Schutz. Denn mit den steigenden Temperaturen nimmt auch die UV-Strahlung deutlich zu. Und das oft schneller, als unser Körper reagieren kann. Wer jetzt vorbereitet ist, schützt sich nicht nur vor Sonnenbrand, sondern langfristig auch vor vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs.
Auch wenn die Temperaturen im Frühjahr noch recht mild sind, steht die Sonne bereits hoch genug, um eine relevante UV-Belastung zu erzeugen. Besonders die UV-B-Strahlen, die für den Sonnenbrand verantwortlich sind, können dabei zum Problem werden. Denn unsere Haut hat in den Wintermonaten kaum Melanin aufgebaut. Ein Stoff, der für den natürlichen Eigenschutz des Körpers gedacht ist. Die Folge: Je nach Hauttyp können schon 20 bis 30 Minuten ohne Schutz ausreichen, um sichtbare Schäden zu verursachen.
Das liegt vor allem daran, dass UV-A-Strahlen tief in die Haut eindringen und so die vorzeitige Hautalterung fördern. UV-B-Strahlen wirken oberflächlicher, sind aber der Hauptauslöser für Sonnenbrand und ein zentraler Risikofaktor für Hautkrebs. Beide Strahlungsarten sind ganzjährig vorhanden, im Frühling und Sommer jedoch besonders intensiv.
Wichtig zu wissen: Auch an bewölkten Tagen erreichen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen die Haut.
Aber keine Sorge, man kann die Haut sinnvoll auf die sonnigen Monate vorbereiten. Und das am besten so früh wie möglich und unter dem Motto: Ohne Sonnenschutz läuft nichts – 365 Tage im Jahr.
Entscheidend ist es dabei, auf einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF) zu setzen, d.h. mindestens LSF 30. Dadurch, dass die Texturen mittlerweile leicht, nicht fettend und gut verträglich sind, ist Sonnenschutz der ideale Begleiter für den Alltag. Wichtig ist es, diesen großzügig und regelmäßig aufzutragen. Vor allem, wenn man sich viel im Freien aufhält.
Doch nicht nur der Schutz von außen stärkt die Haut. Die richtige Ernährung hilft außerdem dabei, freie Radikale zu neutralisieren, die durch UV-Strahlung entstehen. Wer Vitamin C, Vitamin E oder Polyphenole über Essen oder auch Pflegeprodukte zu sich nimmt, unterstützt zusätzlich die hauteigenen Schutzmechanismen.
Sonne ist wichtig für die körpereigene Vitamin-D-Produktion, doch man sollte es bitte nicht übertrieben. Schon wenige Minuten ungeschützte Sonneneinstrahlung auf Gesicht, Hände oder Unterarme helfen dabei, den Vitamin-D-Speicher wieder aufzufüllen. Wer länger in der Sonne brutzelt, erhöht nur das Risiko für Hautschäden. Vor allem, wenn der Körper lange Zeit keine Sonneneinstrahlung bekommen hat.
Als Regel gilt: Sonne, ja bitte! Aber in Maßen und vor allem kontrolliert. Dazu gehört es auch, regelmäßig die Haut auf neue oder veränderte Pigmentflecken zu überprüfen. Diese müssen immer ärztlich abgeklärt werden, am besten bei der jährlichen Hautkrebs-Vorsorge, die ein fester Termin im Kalender sein sollte.
Bei aller Vorsicht gilt aber auch: Die Sonne darf und soll genossen werden. Mit dem richtigen Schutz und einem bewussten Umgang steht unbeschwerten Momenten im Freien nichts im Weg!
Die Tage werden länger, die Sonnenbrille liegt griffbereit – und unsere Haut rückt ebenfalls in den Fokus. Denn die Vorbereitung auf die stärkere UV-Belastung ist kein Luxus, sondern wichtig für unsere Gesundheit.
Endlich scheint wieder die Sonne! Nach einem schier endlosen Winter können wir es kaum erwarten, jeden hellen Moment im Freien zu verbringen. Endlich kommt wieder mehr Helligkeit und mehr Bewegung ins Leben. Was viele dabei vergessen: Unsere Haut braucht nach der dunklen Jahreszeit besonders viel Pflege und Schutz. Denn mit den steigenden Temperaturen nimmt auch die UV-Strahlung deutlich zu. Und das oft schneller, als unser Körper reagieren kann. Wer jetzt vorbereitet ist, schützt sich nicht nur vor Sonnenbrand, sondern langfristig auch vor vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs.
Auch wenn die Temperaturen im Frühjahr noch recht mild sind, steht die Sonne bereits hoch genug, um eine relevante UV-Belastung zu erzeugen. Besonders die UV-B-Strahlen, die für den Sonnenbrand verantwortlich sind, können dabei zum Problem werden. Denn unsere Haut hat in den Wintermonaten kaum Melanin aufgebaut. Ein Stoff, der für den natürlichen Eigenschutz des Körpers gedacht ist. Die Folge: Je nach Hauttyp können schon 20 bis 30 Minuten ohne Schutz ausreichen, um sichtbare Schäden zu verursachen.
Das liegt vor allem daran, dass UV-A-Strahlen tief in die Haut eindringen und so die vorzeitige Hautalterung fördern. UV-B-Strahlen wirken oberflächlicher, sind aber der Hauptauslöser für Sonnenbrand und ein zentraler Risikofaktor für Hautkrebs. Beide Strahlungsarten sind ganzjährig vorhanden, im Frühling und Sommer jedoch besonders intensiv.
Wichtig zu wissen: Auch an bewölkten Tagen erreichen bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen die Haut.
Aber keine Sorge, man kann die Haut sinnvoll auf die sonnigen Monate vorbereiten. Und das am besten so früh wie möglich und unter dem Motto: Ohne Sonnenschutz läuft nichts – 365 Tage im Jahr.
Entscheidend ist es dabei, auf einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF) zu setzen, d.h. mindestens LSF 30. Dadurch, dass die Texturen mittlerweile leicht, nicht fettend und gut verträglich sind, ist Sonnenschutz der ideale Begleiter für den Alltag. Wichtig ist es, diesen großzügig und regelmäßig aufzutragen. Vor allem, wenn man sich viel im Freien aufhält.
Doch nicht nur der Schutz von außen stärkt die Haut. Die richtige Ernährung hilft außerdem dabei, freie Radikale zu neutralisieren, die durch UV-Strahlung entstehen. Wer Vitamin C, Vitamin E oder Polyphenole über Essen oder auch Pflegeprodukte zu sich nimmt, unterstützt zusätzlich die hauteigenen Schutzmechanismen.
Sonne ist wichtig für die körpereigene Vitamin-D-Produktion, doch man sollte es bitte nicht übertrieben. Schon wenige Minuten ungeschützte Sonneneinstrahlung auf Gesicht, Hände oder Unterarme helfen dabei, den Vitamin-D-Speicher wieder aufzufüllen. Wer länger in der Sonne brutzelt, erhöht nur das Risiko für Hautschäden. Vor allem, wenn der Körper lange Zeit keine Sonneneinstrahlung bekommen hat.
Als Regel gilt: Sonne, ja bitte! Aber in Maßen und vor allem kontrolliert. Dazu gehört es auch, regelmäßig die Haut auf neue oder veränderte Pigmentflecken zu überprüfen. Diese müssen immer ärztlich abgeklärt werden, am besten bei der jährlichen Hautkrebs-Vorsorge, die ein fester Termin im Kalender sein sollte.
Bei aller Vorsicht gilt aber auch: Die Sonne darf und soll genossen werden. Mit dem richtigen Schutz und einem bewussten Umgang steht unbeschwerten Momenten im Freien nichts im Weg!