Männlichkeit, Potenz, Intimität – kostenloser Guide ohne Tabus
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Das Herz klopft ohne Ende, der Atem bleibt weg und die Hände werden zittrig: Wer unter einer Panikattacke leidet, gerät schlagartig in eine Situation, die sich im Ernstfall anfühlen kann wie Todesangst. Weil sie ohne Ankündigung einfach eintreten, ist der Umgang mit ihnen besonders schwierig. Wir fragen: Was macht eine Panikattacke aus und wie geht man mit ihnen um?
Wer bereits eine Panikattacke erlitten hat, weiß, dass es sich dabei nicht einfach um einen kurzen Moment der Angst handelt. Sie können ohne Vorwarnung plötzlich auftreten und versetzen die Betroffenen in einen Zustand, der furchteinflößender kaum sein könnte: Herzrasen, Schwindel, Atemnot und extreme Angstzustände können den Alltag der Betroffenen massiv einschränken. Insbesondere, wenn der Auslöser unbekannt ist.
Wer unter einer Panikattacke leidet, merkt das sehr schnell an einigen zentralen Symptomen. Dazu gehören unter anderem:
Dazu können noch andere Symptome wie ein beengtes Gefühl in der Brust oder Hitzewallungen kommen. Im Ernstfall verspüren die Betroffenen auch Todesangst, selbst wenn sie sich nicht in einer bedrohlichen Situation befinden. Selten sind Panikattacken leider nicht: Etwa 40 Prozent der Menschen haben in ihrem Leben mindestens einmal eine Panikattacke.
Wovon diese ausgelöst wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Zum einen existieren biologische Prädispositionen, die das Auftreten einer Panikattacke wahrscheinlicher machen. Aber auch die psychische Situation der Betroffenen kann viel damit zu tun haben: Traumata in der Vergangenheit können durch Trigger wie Gerüche, bestimmte Situationen oder andere Reize zum Auslöser einer Panikattacke werden. Aber auch Schlafmangel, zu viel Stress oder der Konsum von Substanzen wie Cannabis können Panikattacken zumindes wahrscheinlicher machen.
Um im akuten Moment aus der Panik wieder zurück ins Jetzt zu kommen, können bestimmte Atemübungen wie das Bauchatmen helfen, ebenso wie die genaue Beobachtung des Umfelds (“Finde 3 blaue Dinge, 2 rote Dinge,...” etc), um eventuellen Derealisierungen oder Depersonalisierungen entgegenzuwirken.
Auf Dauer hilft vielen Betroffenen, die nicht nur an Panikattacken, sondern in vielen Fällen auch an einer konkreten Angststörung leiden, eine Verhaltenstherapie am Besten. Gemeinsam mit dem Therapeuten oder der Therapeutin können Patient:innen Methoden erarbeiten, die nicht nur bei Panikattacken helfen, sondern den kompletten Umgang mit Triggern verändern können. Bei Bedarf können auch angstlösende Medikamente verschrieben werden. Wo möglich kann es Betroffenen auch helfen, Stressfaktoren aus dem Leben zu streichen oder einen Ausgleich zu finden. Regelmäßiger Sport ist an dieser Stelle vielen Menschen hilfreich.
Der erste Schritt ist für viele Betroffenen der schwerste. Dabei sollte man als Patient:in immer im Kopf behalten, dass man immer das Recht auf ein unbeschwertes Leben hat und die Hilfe einfordern darf, die man braucht. Der Weg zur Besserung kann unterschiedliche Formen annehmen und was einer Person hilft, muss nicht zwangsläufig für alle anderen die richtige Lösung sein.
Das Herz klopft ohne Ende, der Atem bleibt weg und die Hände werden zittrig: Wer unter einer Panikattacke leidet, gerät schlagartig in eine Situation, die sich im Ernstfall anfühlen kann wie Todesangst. Weil sie ohne Ankündigung einfach eintreten, ist der Umgang mit ihnen besonders schwierig. Wir fragen: Was macht eine Panikattacke aus und wie geht man mit ihnen um?
Wer bereits eine Panikattacke erlitten hat, weiß, dass es sich dabei nicht einfach um einen kurzen Moment der Angst handelt. Sie können ohne Vorwarnung plötzlich auftreten und versetzen die Betroffenen in einen Zustand, der furchteinflößender kaum sein könnte: Herzrasen, Schwindel, Atemnot und extreme Angstzustände können den Alltag der Betroffenen massiv einschränken. Insbesondere, wenn der Auslöser unbekannt ist.
Wer unter einer Panikattacke leidet, merkt das sehr schnell an einigen zentralen Symptomen. Dazu gehören unter anderem:
Dazu können noch andere Symptome wie ein beengtes Gefühl in der Brust oder Hitzewallungen kommen. Im Ernstfall verspüren die Betroffenen auch Todesangst, selbst wenn sie sich nicht in einer bedrohlichen Situation befinden. Selten sind Panikattacken leider nicht: Etwa 40 Prozent der Menschen haben in ihrem Leben mindestens einmal eine Panikattacke.
Wovon diese ausgelöst wird, ist von Person zu Person unterschiedlich. Zum einen existieren biologische Prädispositionen, die das Auftreten einer Panikattacke wahrscheinlicher machen. Aber auch die psychische Situation der Betroffenen kann viel damit zu tun haben: Traumata in der Vergangenheit können durch Trigger wie Gerüche, bestimmte Situationen oder andere Reize zum Auslöser einer Panikattacke werden. Aber auch Schlafmangel, zu viel Stress oder der Konsum von Substanzen wie Cannabis können Panikattacken zumindes wahrscheinlicher machen.
Um im akuten Moment aus der Panik wieder zurück ins Jetzt zu kommen, können bestimmte Atemübungen wie das Bauchatmen helfen, ebenso wie die genaue Beobachtung des Umfelds (“Finde 3 blaue Dinge, 2 rote Dinge,...” etc), um eventuellen Derealisierungen oder Depersonalisierungen entgegenzuwirken.
Auf Dauer hilft vielen Betroffenen, die nicht nur an Panikattacken, sondern in vielen Fällen auch an einer konkreten Angststörung leiden, eine Verhaltenstherapie am Besten. Gemeinsam mit dem Therapeuten oder der Therapeutin können Patient:innen Methoden erarbeiten, die nicht nur bei Panikattacken helfen, sondern den kompletten Umgang mit Triggern verändern können. Bei Bedarf können auch angstlösende Medikamente verschrieben werden. Wo möglich kann es Betroffenen auch helfen, Stressfaktoren aus dem Leben zu streichen oder einen Ausgleich zu finden. Regelmäßiger Sport ist an dieser Stelle vielen Menschen hilfreich.
Der erste Schritt ist für viele Betroffenen der schwerste. Dabei sollte man als Patient:in immer im Kopf behalten, dass man immer das Recht auf ein unbeschwertes Leben hat und die Hilfe einfordern darf, die man braucht. Der Weg zur Besserung kann unterschiedliche Formen annehmen und was einer Person hilft, muss nicht zwangsläufig für alle anderen die richtige Lösung sein.