Warum DrAnsay?
Über 3 Mio. Behandlungen
Diskreter Versand
SSL-gesichert
Geprüfte Apotheken
Über 3 Mio. Behandlungen
Diskreter Versand
SSL-gesichert
Geprüfte Apotheken
DrAnsay Logo
Zurück zur Startseite
Scheidenpilz

Ein Scheidenpilz ist eine der häufigsten Infektionen im Intimbereich. Die gute Nachricht: Mit den richtigen Maßnahmen und Therapien lässt sich ein Scheidenpilz in den meisten Fällen schnell und zuverlässig behandeln. Wer die Ursachen kennt und frühzeitig handelt, kann Beschwerden lindern und Wiederholungen vorbeugen.

Background image for the hero section in mobile
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image
Carousel image

Was ist Scheidenpilz

Ein Scheidenpilz, medizinisch auch vulvovaginale Candidose genannt, ist eine Infektion der Scheidenschleimhaut durch Hefepilze. Diese Pilze kommen bei vielen Frauen natürlicherweise in geringer Menge im Intimbereich vor, ohne Beschwerden zu verursachen. Erst wenn das empfindliche Gleichgewicht der Scheidenflora gestört wird, vermehren sie sich stark und führen zu den typischen Symptomen.


Wann sollte ärztlicher Rat aufgesucht werden?

Auch wenn Scheidenpilz häufig vorkommt und oft selbst behandelt werden kann, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll:


  • Bei der ersten Infektion: Um sicherzugehen, dass es sich wirklich um Scheidenpilz handelt.


  • Bei wiederkehrenden Infektionen: Vier oder mehr Episoden pro Jahr sollten abgeklärt werden.


  • Bei ungewöhnlichen Symptomen: Starker Geruch, ungewöhnliche Farbe des Ausflusses, Fieber oder Schmerzen beim Wasserlassen.


  • In Schwangerschaft oder bei chronischen Erkrankungen: Zum Schutz von Mutter und Kind bzw. zur Vermeidung von Komplikationen.


Eine Ärztin oder ein Arzt kann die Infektion sicher diagnostizieren, die richtige Therapie auswählen und gegebenenfalls Ursachen wie hormonelle Veränderungen oder Stoffwechselprobleme prüfen.

Was ist Scheidenpilz?

Mögliche Ursachen

Causes illustration

Scheidenpilz entsteht selten „einfach so“. Meist liegt ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren vor, die die natürliche Vaginalflora stören:

Veränderungen im Scheidenmilieu

Häufiges oder aggressives Waschen, Intimsprays, Vaginalspülungen, feuchte Kleidung oder gechlortes Wasser sowie parfümierte Seifen können das Gleichgewicht der Scheidenflora stören und Pilzwachstum fördern.

Medikamente

Antibiotika, Kortison, hormonelle Präparate oder Immunsuppressiva können die natürliche Abwehr der Scheide schwächen und das Infektionsrisiko erhöhen.

Hormonelle Einflüsse

Schwankungen im Östrogenspiegel – etwa während Schwangerschaft, Stillzeit oder Wechseljahren – können das Pilzwachstum begünstigen, obwohl Östrogen normalerweise die Scheidenflora unterstützt.

Stoffwechselstörungen

Diabetes oder andere Stoffwechselveränderungen erhöhen den Zucker im Vaginalsekret und schwächen Abwehrmechanismen, wodurch Pilze leichter wachsen können.

Kleidung, Hygiene, Sexualität

Enge, synthetische Unterwäsche, Dauerfeuchtigkeit oder übertriebene Intimhygiene können die Schutzflora schwächen; Reinfektionen über Sexualpartner sind möglich.

Symptome und gesundheitliche Folgen

Ein Scheidenpilz kann sehr unangenehm sein und die Lebensqualität spürbar beeinträchtigen. Die Symptome entwickeln sich oft schnell und sind typisch genug, dass Betroffene sie meist gut erkennen – trotzdem ist es wichtig, Abgrenzungen zu anderen Infektionen zu beachten.

Intensiver Juckreiz

Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Brennen beim Wasserlassen

Rötung/Schwellung der Vulva

Weißlicher, krümeliger Ausfluss

Wie wird Scheidenpilz festgestellt?

Die Diagnose eines Scheidenpilzes ist meist unkompliziert, erfordert aber eine sorgfältige Abklärung:


Anamnese: Im Gespräch mit der Ärztin oder dem Arzt werden typische Fragen geklärt:


  • Welche Symptome treten auf und seit wann?
  • Tritt der Pilz regelmäßig oder nach bestimmten Ereignissen (z. B. Antibiotika, Menstruation) auf?
  • Gab es bereits frühere Pilzinfektionen oder Behandlungen?
  • Bestehen Begleiterkrankungen wie Diabetes oder hormonelle Veränderungen?
  • Welche Medikamente oder Verhütungsmittel werden eingenommen?


Gynäkologische Untersuchung: Die Ärztin oder der Arzt begutachtet den äußeren und inneren Genitalbereich: Rötung, Schwellung oder Reizung der Vulva und Vagina, weißliche, krümelige Beläge auf der Schleimhaut, kleine Einrisse oder Verletzungen durch Kratzen, Trockenheit oder Anzeichen einer Entzündung


Abstrich und mikroskopische Untersuchung: Ein Vaginalabstrich ist entscheidend für die sichere Diagnose, eine Pilzkultur wird angelegt, um den genauen Erreger zu identifizieren

Wie wird Scheidenpilz festgestellt?

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten

Ein Scheidenpilz ist in den meisten Fällen gut behandelbar, und die Beschwerden lassen sich mit den richtigen Mitteln schnell lindern. Die Wahl der Therapie hängt von der Schwere der Infektion, der Art des Pilzes und individuellen Faktoren wie Schwangerschaft oder wiederkehrenden Infektionen ab.

Healthcare professionals

Lokale Therapie

Cremes, Zäpfchen oder Vaginaltabletten direkt vor Ort anwenden

Orale Medikamente

Tabletten bei schweren oder wiederkehrenden Infektionen

Behandlung in der Schwangerschaft

Spezielle Präparate unter ärztlicher Anleitung

Lebensstil und Hygiene

Anpassung von Ernährung, Kleidung und Intimpflege

Medikamente zur Behandlung von Scheidenpilz

Wenn eine medikamentöse Behandlung sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin oder der Arzt individuell über Wirkstoff, Form, Dosierung und Dauer, abhängig von Symptomen, Infektionsschwere, Schwangerschaft, Begleiterkrankungen oder Rückfallrisiko.

Medikamente zur Behandlung von Scheidenpilz
Wirkstoffe

Bekämpfen den Pilz direkt vor Ort in der Scheide und reduzieren Entzündungen und Symptome.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Brennen oder Reizungen im Intimbereich
  • Weitere: selten allergische Reaktionen oder Hautausschlag


Wichtiger Hinweis:

  • Anwendung genau nach Packungsbeilage oder ärztlicher Anweisung
  • Meist 3–7 Tage, je nach Präparat
  • Auch Partner ggf. behandeln, um Reinfektionen zu vermeiden

Wirken systemisch im gesamten Körper, erreichen auch schwer zugängliche Stellen und eignen sich besonders bei wiederkehrenden oder starken Infektionen.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Übelkeit, Kopfschmerzen
  • Weitere: selten Leberbelastung, Hautausschlag, Schwindel


Wichtiger Hinweis:

  • Nur nach ärztlicher Rücksprache einnehmen
  • Nicht in der Schwangerschaft ohne ärztliche Empfehlung verwenden
  • Bei Leberproblemen ärztlich kontrollieren lassen

Spezielle Antimykotika, die für Schwangere als sicher gelten, lindern Beschwerden und bekämpfen den Pilz ohne Risiken für das ungeborene Kind.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: lokale Reizungen
  • Weitere: selten allergische Reaktionen


Wichtiger Hinweis:

  • Nur unter ärztlicher Aufsicht anwenden
  • Systemische Medikamente möglichst vermeiden

Vorbeugende Anwendung oraler Antimykotika über mehrere Monate reduziert Rückfälle und stabilisiert die Vaginalflora.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Wie bei oralen Antimykotika (Übelkeit, Kopfschmerzen, selten Leberbelastung)


Wichtiger Hinweis:

  • Nur unter ärztlicher Kontrolle
  • Regelmäßige Kontrollen der Vaginalflora und ggf. Leberwerte

Stärken die natürliche Vaginalflora, stabilisieren den pH-Wert und reduzieren das Risiko für erneute Infektionen.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: keine oder milde Verdauungsbeschwerden
  • Weitere: selten leichte Blähungen


Wichtiger Hinweis:

  • Ergänzend zur eigentlichen Pilztherapie
  • Wirkung ist vorbeugend und unterstützend
Custom icon

Zur Behandlung von Scheidenpilz werden lokale und orale Antimykotika eingesetzt, um die Infektion zuverlässig zu beseitigen, Beschwerden wie Juckreiz und Brennen zu lindern und Rückfälle zu vermeiden.

Healthcare professionals

So können wir Dich unterstützen

Wenn Du Unterstützung bei der Behandlung von Scheidenpilz suchst, bieten wir Dir einen komplizierten und sicheren Weg, ganz ohne Wartezeiten oder unnötige Bürokratie.

Appetitzügelung

Online-Fragebogen

Wähle Deine Medikation aus und beantworte einige medizinische Fragen in unserem gesicherten Online-Formular.

Regulierung des Blutzuckers

Ärztliche Prüfung

Unsere erfahrenen Ärzt:innen prüfen Deine Angaben und entscheiden, ob die Medikation für Dich geeignet ist.

Stoffwechselanregung

Rezeptausstellung

Bei positiver Einschätzung wird Dein Rezept direkt an Deine Wunschapotheke weitergeleitet.

Stoffwechselanregung

Lieferung erhalten

Du entscheidest, ob Deine Medikamente zu Dir nach Hause geliefert werden sollen oder Du sie in Deiner Wunschapotheke abholst.

Warum DrAnsay?

Schnell und unkompliziert

Kein Wartezimmer, keine langen Wege.

Diskret und sicher

Deine Daten sind bei uns in besten Händen.

Medizinisch begleitet

Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht.

FAQ icon
FAQ
Häufige Fragen zu Scheidenpilz

Typische Anzeichen sind intensiver Juckreiz im Intimbereich, Brennen beim Wasserlassen oder Geschlechtsverkehr, Rötung der Schamlippen und weißlicher, krümeliger Ausfluss. Wenn diese Symptome plötzlich auftreten, handelt es sich oft um eine Pilzinfektion, besonders wenn sie nach Antibiotika oder hormonellen Veränderungen auftreten.

Bei erstmaligen Beschwerden oder leichten Symptomen kannst du rezeptfreie Mittel aus der Apotheke nutzen. Wenn die Symptome jedoch stark sind, länger als ein paar Tage anhalten, häufiger auftreten oder du schwanger bist, solltest du unbedingt ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen. Auch bei Unsicherheit über die Ursache ist ein Abstrich sinnvoll.

Scheidenpilz ist keine klassische Geschlechtskrankheit, kann aber beim engen Körperkontakt übertragen werden. Wenn Infektionen immer wieder auftreten, kann eine Mitbehandlung der Partnerin / des Partners sinnvoll sein, etwa mit pilzhemmender Creme, um Reinfektionen zu vermeiden.

Wichtig ist, die natürliche Vaginalflora zu schützen: milde, pH-neutrale Intimwaschmittel verwenden, keine Intimsprays oder Spülungen, atmungsaktive Baumwollunterwäsche tragen und feuchte Kleidung schnell wechseln. Auch eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Flüssigkeit und Probiotika können helfen, das Gleichgewicht der Scheidenflora zu stabilisieren.

Bei wiederkehrenden Infektionen (4 oder mehr Mal pro Jahr) spricht man von chronischer Candidose. Dann sollte die Ursache genau untersucht werden: Hormonelle Schwankungen, Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetes), Darmflora oder unzureichende Nachbehandlung. Oft ist eine längere medikamentöse Therapie plus unterstützende Maßnahmen notwendig.

Ja. Antibiotika zerstören oft die schützenden Milchsäurebakterien, Hormone und hormonelle Verhütungsmittel können das Milieu verändern, und Kortison oder Immunsuppressiva schwächen die Abwehrkräfte. Auch enge Kleidung, übertriebene Intimhygiene oder eine zuckerreiche Ernährung können Pilzwachstum fördern. 

https://www.ptaheute.de/wissen-am-hv/vaginalgesundheit/scheidenpilz-ursachen-symptome-und-therapie


https://www.msdmanuals.com/de/heim/gesundheitsprobleme-von-frauen/vaginitis-zervizitis-und-beckenentz%C3%BCndung/vaginale-pilzinfektion-kandidose


3 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/scheidenpilz/ursachen/


https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-072l_S2k_Vulvovaginalkandidose_2020-10.pdf


5 https://www.gesundheitsinformation.de/pilzinfektion-der-scheide-scheidenpilz.html


https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/scheidenpilz-ursachen-symptome-behandlung/#:~:text=Antibiotika:%20Antibiotika%20wirken%20gegen%20Bakterien%2C%20unterscheiden%20jedoch,Hautflora.%20Dies%20beg%C3%BCnstigt%20die%20Bildung%20von%20Vaginalpilz.


7 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/scheidenpilz/ursachen/


https://www.msdmanuals.com/de/heim/gesundheitsprobleme-von-frauen/vaginitis-zervizitis-und-beckenentz%C3%BCndung/vaginale-pilzinfektion-kandidose


9 https://www.frauenaerzte-im-netz.de/erkrankungen/scheidenpilz/ursachen/


10 https://www.ptaheute.de/wissen-am-hv/vaginalgesundheit/scheidenpilz-ursachen-symptome-und-therapie


11 https://www.msdmanuals.com/de/heim/gesundheitsprobleme-von-frauen/vaginitis-zervizitis-und-beckenentz%C3%BCndung/vaginale-pilzinfektion-kandidose


12 https://www.frontiersin.org/journals/medicine/articles/10.3389/fmed.2018.00181/full


13 https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-282011/beratungswissen-tabuerkrankungen/erst-therapieren-dann-sanieren/


14 https://www.ptaheute.de/wissen-am-hv/vaginalgesundheit/scheidenpilz-ursachen-symptome-und-therapie


15 https://www.usz.ch/krankheit/vaginalpilz/


16 https://www.deutsche-familienversicherung.de/krankenhauszusatzversicherung/ratgeber/artikel/scheidenpilz-ursachen-symptome-behandlung/


17 https://www.frauenaerztin-higgins.de/schon-wieder-ein-scheidenpilz/#:~:text=Eine%20Umstellung%20der%20Ern%C3%A4hrung%20kann,Sprechen%20Sie%20uns%20gerne%20an.


18 https://www.der-privatarzt.de/artikel/chronische-rezidivierende-vulvo-vaginalmykose-pag-03-22


19 https://www.msdmanuals.com/de/heim/gesundheitsprobleme-von-frauen/vaginitis-zervizitis-und-beckenentz%C3%BCndung/vaginale-pilzinfektion-kandidose


20 https://www.apotheke-am-medizinzentrum.de/gesundheitsbibliothek/index/vaginalpilz/


21 https://www.netdoktor.de/krankheiten/scheidenpilz/#scheidenpilz-untersuchungen-und-diagnose


22 https://frauenarztpraxis-schmidt-pich.de/scheidenpilz/


23 https://www.gesundheitsinformation.de/pilzinfektion-der-scheide-scheidenpilz.html


24 https://www.usz.ch/fachbereich/gynaekologie/angebot/vaginalpilz/


25 https://register.awmf.org/assets/guidelines/015-072l_S2k_Vulvovaginalkandidose_2020-10.pdf


26 https://www.familienplanung.de/schwangerschaft/beschwerden-und-krankheiten/akute-erkrankungen-und-infektionen/krankheiten-und-infektionen-in-der-schwangerschaft-vaginalpilz-infektion/#c66171


27 https://www.msdmanuals.com/de/heim/immunst%C3%B6rungen/immundefektkrankheiten/chronische-mukokutane-candidose#Symptome_v27718986_de


28 https://www.usz.ch/krankheit/vaginalpilz/

*Eine Online-Behandlung ist nur möglich, wenn je nach strenger Einzelfallprüfung ein persönlicher ärztlicher Kontakt nicht nötig ist. Deine Anfrage nach einer Cannabis-Therapie ist lediglich Dein unverbindlicher Wunsch, da nur eine Ärztin / ein Arzt entscheidet, welche Therapie Dir empfohlen wird, insbesondere ob und welche Cannabisblüten in Deinem Einzelfall geeignet sein könnten. Du kannst zwar eine bestimmte Cannabissorte als Wunsch angeben, hast jedoch keinen Anspruch darauf, da die Therapie- und Arzneientscheidung einzig und allein den ärztlichen Fachpersonen obliegt. Sie allein bestimmen, ob und welche Cannabissorte, THC-Konzentration und Menge im Einzelfall am besten geeignet sind und inwieweit Du per Telemedizin mit oder ohne einem ärztlichen Gespräch behandelbar bist. Da mit der Cannabislegalisierung auch das Medizinal-Cannabis weniger streng reguliert wird und kein BtM-Rezept mehr nötig ist, reichen nun bereits körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Migräne und Appetitlosigkeit und vieles mehr für die Cannabis-Therapie aus. Der gezahlte Betrag wird selbstverständlich zurückerstattet, falls eine Behandlung durch die Ärzt:innen nicht zustande kommt. Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patient:innen, Ärzt:innen und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte zu redaktionellen Zwecken erstellt wurden. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Nutzer:innen können und sollen insbesondere im Fragebogen ihre Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen.
**Unsere Bestpreis-Garantie gilt für alle auf unserem Marktplatz gelisteten rezeptpflichtigen Cannabisprodukte. Einfach auf den Preis klicken und den günstigsten Preis wählen. Falls Du innerhalb von 7 Tagen nach Deiner Bestellung dasselbe Produkt bei einer anderen deutschen Apotheke online günstiger findest, erstatten wir Dir die Differenz.
Dafür musst Du uns sofort eine E-Mail senden an [email protected] mit Link zum Angebot, Screenshot mit Datum, unserer Bestell-Nr. und Zahlungsbeleg der Apotheke. Der Preis muss dann 14 Tage lang so günstig bleiben.
***Bei einer Krankschreibung ohne Arztgespräch musst du deinen Arbeitgeber sofort um Akzeptanz bitten. Sollte dein Arbeitgeber die Krankschreibung nicht zeitnah akzeptieren, kannst du diese kostenlos stornieren. Dann solltest du umgehend eine Krankschreibung mit Arztgespräch wählen oder eine Arztpraxis aufsuchen. Denn die Ärzte, die eine Krankschreibung ohne Arztgespräch ausstellen, sind international und ausschließlich online tätige Ärzte, daher benötigen sie keine Praxissitz oder Zulassung in Deutschland. Dies kann dann zu Verwirrungen bei Arbeitgebern oder Krankenkassen führen. Eine Krankschreibung ohne Arztgespräch hat im Streitfall vor Gericht einen geringeren Beweiswert als eine Krankschreibung mit Arztgespräch. Daher könnte dein Anspruch auf Lohnfortzahlung in Frage gestellt werden.