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Schlafstörungen

Schlaf ist zentral für unsere körperliche und psychische Gesundheit. Wenn die Nachtruhe gestört ist, wirkt sich das auf Energie, Konzentration und Wohlbefinden aus – mit gezielten Strategien lassen sich Schlafprobleme oft deutlich lindern.

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Wann spricht man von Schlafstörungen?

Schlafstörungen liegen vor, wenn es regelmäßig zu Problemen beim Einschlafen, Durchschlafen oder Erholungswert des Schlafes kommt. 


Ärztliche Abklärung ist sinnvoll, wenn:


  • Einschlafprobleme länger als drei Wochen bestehen
  • Häufiges nächtliches Aufwachen oder frühes Erwachen auftritt
  • Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten oder Stimmungsschwankungen auftreten
  • Körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verspannungen oder Verdauungsprobleme auftreten
  • Lebensqualität und Alltagseffizienz deutlich eingeschränkt sind
Wann spricht man von Schlafstörungen?

Mögliche Ursachen

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Schlafstörungen entstehen meist durch ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren:

Psychische Ursachen

Stress, Ängste, depressive Verstimmungen oder traumatische Erfahrungen können den Schlaf stark beeinträchtigen.

Körperliche Ursachen

Schmerzen, Atemwegserkrankungen, hormonelle Schwankungen, Herz-Kreislauf-Probleme oder neurologische Störungen wie Restless-Legs-Syndrom stören die Nachtruhe.

Lebensstil und Schlafgewohnheiten

Unregelmäßige Schlafzeiten, übermäßiger Bildschirmgebrauch, Koffein, Nikotin, Alkohol oder Bewegungsmangel verschlechtern die Schlafqualität.

Umweltfaktoren

Helles Licht, Lärm, ungeeignete Matratze oder extreme Temperaturen wirken sich ebenfalls negativ aus.

Symptome und gesundheitliche Folgen

Schlafstörungen äußern sich weit mehr als nur durch schlechtes Einschlafen. Sie beeinflussen das körperliche, geistige und emotionale Wohlbefinden. Häufig treten mehrere Symptome gleichzeitig auf und führen zu deutlicher Erschöpfung und verminderter Leistungsfähigkeit.

Einschlafprobleme, häufiges Aufwachen, nicht erholsamer Schlaf, Tagesmüdigkeit

Kopfschmerzen, Verspannungen, geschwächtes Immunsystem

Reizbarkeit, Ängstlichkeit, depressive Verstimmungen, Probleme mit Konzentration und Gedächtnis

Leistungseinbruch im Beruf oder Schule, erhöhtes Unfallrisiko, soziale Einschränkungen.

erhöhtes Risiko für Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes

Wie werden Schlafstörungen festgestellt?

Eine gründliche Abklärung ist wichtig, um die Ursachen von Schlafproblemen zu erkennen:


  • Anamnese: Befragung zu Schlafgewohnheiten, Stress, Lebensstil und Begleiterkrankungen


  • Schlaftagebuch: Aufzeichnung von Schlafbeginn, Aufwachzeiten und Qualität über 1–2 Wochen


  • Labor & bildgebende Verfahren: Ausschluss hormoneller oder körperlicher Ursachen


  • Schlaflabor: Bei Verdacht auf Schlafapnoe oder komplexere Störungen werden Herzfrequenz, Atmung, EEG und Bewegungen über Nacht gemessen
Wie werden Schlafstörungen festgestellt?

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung richtet sich nach Ursache, Schweregrad und individueller Situation. Ziel ist es, den Schlaf zu stabilisieren, Erholung zu ermöglichen und Begleiterscheinungen zu lindern.

Healthcare professionals

Schlafhygiene und Lebensstil

Regelmäßige Schlafenszeiten, ruhige und dunkle Schlafumgebung

Verzicht auf Koffein, Nikotin oder Alkohol

Entspannende Abendrituale

Medikamentöse Unterstützung

Pflanzliche Mittel wie Baldrian, Hopfen oder Melisse bei leichten Problemen

Bestimmte Antidepressiva bei begleitender Depression oder Angst

Melatonin bei gestörtem Tag-Nacht-Rhythmus oder Jetlag

Alterative Maßnahmen

Entspannungsverfahren

Aromatherapie

Akupunktur/Akupressur

Musik- oder Lichttherapie

Medikamente zur Behandlung von Schlafstörungen

Bei anhaltenden oder stark belastenden Schlafproblemen kann eine ärztlich begleitete medikamentöse Behandlung sinnvoll sein. Sie zielt darauf ab, die Einschlafphase zu erleichtern, Durchschlafprobleme zu reduzieren oder begleitende Beschwerden wie Angst oder depressive Verstimmungen zu lindern. Medikamente sollten jedoch immer mit Schlafhygiene, Lebensstiländerungen und gegebenenfalls psychotherapeutischen Maßnahmen kombiniert werden.

Medikamente zur Unterstützung bei Schlafstörungen
Wirkstoffe

Diese Mittel wirken beruhigend und unterstützen das Einschlafen bei leichten Schlafproblemen. Sie werden meist als Tee, Kapseln oder Tropfen eingenommen.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: selten, meist gut verträglich
  • Weitere: Magen-Darm-Beschwerden oder leichte Schläfrigkeit am Tag


Wichtiger Hinweis: Pflanzliche Präparate sollten regelmäßig über mehrere Wochen eingenommen werden, um Wirkung zu entfalten, und bei bestehenden Erkrankungen ärztlich abgeklärt werden.

Diese Medikamente erleichtern das Einschlafen oder Durchschlafen. Sie wirken schnell und gezielt, sollten jedoch nur kurzfristig eingesetzt werden.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Müdigkeit am Folgetag, Schwindel
  • Weitere: Gedächtnis- oder Konzentrationsstörungen, Abhängigkeitsrisiko


Wichtiger Hinweis: Hypnotika dürfen nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden, um Abhängigkeit und Nebenwirkungen zu vermeiden.

Bei Schlafstörungen mit begleitender Depression oder Angst können bestimmte Antidepressiva die Nachtruhe verbessern.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Mundtrockenheit, Gewichtszunahme, leichte Müdigkeit
  • Weitere: selten Herzrhythmusstörungen oder Blutdruckveränderungen


Wichtiger Hinweis: Diese Medikamente werden nur nach ärztlicher Abklärung verschrieben, insbesondere bei Herz-Kreislauf-Problemen oder bestehenden Stoffwechselerkrankungen.

Das körpereigene Schlafhormon kann bei Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, Jetlag oder Schichtarbeit helfen. Es verkürzt die Einschlafzeit und stabilisiert die innere Uhr.


Mögliche Nebenwirkungen:

  • Häufig: Müdigkeit am Morgen, leichte Kopfschmerzen
  • Weitere: selten Verdauungsbeschwerden oder Schwindel


Wichtiger Hinweis: Melatonin sollte ärztlich dosiert werden, insbesondere bei bestehenden Hormon- oder Stoffwechselerkrankungen.

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Zur medikamentösen Unterstützung bei Schlafstörungen werden unterschiedliche Wirkstoffgruppen eingesetzt, darunter pflanzliche Präparate, Hypnotika, Antidepressiva in niedriger Dosierung und Melatonin.

Cannabis als unterstützende Therapie

Cannabis kann in Einzelfällen bei Schlafproblemen unterstützend wirken, besonders wenn andere Maßnahmen allein nicht ausreichen. Wichtig ist die ärztliche Begleitung, um Dosierung und Wirkstoffkombination individuell abzustimmen.


Mögliche Wirkungen:


  • Förderung der Einschlafphase

Verkürzte Einschlafzeit, Beruhigung des Nervensystems


  • Reduktion nächtlicher Wachphasen

Stabilisierung des Tiefschlafs, weniger Unterbrechungen


  • Entspannung von Körper und Geist

CBD beruhigt und wirkt angstlösend


  • Schmerzlinderung

Bei schmerzbedingten Schlafproblemen indirekte Verbesserung der Schlafqualität


Darreichungsformen: Öle/Tropfen, Kapseln/Tabletten, Inhalation (Verdampfer), Tees/Extrakte.

Cannabis als unterstützende Therapie
Healthcare professionals

So können wir Dich unterstützen

Wenn Du Unterstützung bei der Behandlung von Schlafstörungen suchst, bieten wir Dir einen unkomplizierten und sicheren Weg, ganz ohne Wartezeiten oder unnötige Bürokratie.

Appetitzügelung

Online-Fragebogen

Wähle Deine Medikation aus und beantworte einige medizinische Fragen in unserem gesicherten Online-Formular.

Regulierung des Blutzuckers

Ärztliche Prüfung

Unsere erfahrenen Ärzt:innen prüfen Deine Angaben und entscheiden, ob die Medikation für Dich geeignet ist.

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Bei positiver Einschätzung wird Dein Rezept direkt an Deine Wunschapotheke weitergeleitet.

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Medizinisch begleitet

Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht.

Hinweis: Cannabis ersetzt keine gesunde Lebensweise oder psychotherapeutische Maßnahmen und sollte immer ärztlich begleitet eingesetzt werden, insbesondere bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder psychischen Belastungen. Eine individuelle Dosierung, Art des Präparats und Anwendungsdauer werden ärztlich abgestimmt, um Nebenwirkungen zu minimieren und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

FAQ icon
FAQ
Häufige Fragen zu Schlafstörungen

Schlafprobleme können viele Gründe haben. Häufig sind psychische Belastungen wie Stress, Sorgen oder Angstzustände verantwortlich, die das Einschlafen oder Durchschlafen erschweren. Auch körperliche Erkrankungen wie chronische Schmerzen, hormonelle Schwankungen oder Atemwegserkrankungen können die Nachtruhe stören. Hinzu kommen ungünstige Lebensgewohnheiten wie unregelmäßige Schlafzeiten, zu viel Bildschirmnutzung am Abend oder übermäßiger Koffein- und Alkoholkonsum.

Von chronischen Schlafstörungen spricht man, wenn Probleme über Wochen bis Monate bestehen und regelmäßig auftreten. Typische Anzeichen sind langes Wachliegen, häufiges nächtliches Erwachen, sehr frühes Aufstehen oder ein Gefühl von nicht erholsamem Schlaf. Betroffene fühlen sich tagsüber erschöpft, unkonzentriert oder gereizt. Wenn solche Beschwerden regelmäßig auftreten, ist es ratsam, ärztlichen Rat einzuholen, um Ursachen abzuklären und gezielte Maßnahmen zu ergreifen.

Stress ist eine der häufigsten Ursachen für Ein- und Durchschlafprobleme. Wenn das Nervensystem durch berufliche, private oder gesundheitliche Belastungen dauerhaft aktiviert bleibt, fällt das Abschalten schwer. Grübelnde Gedanken am Abend oder innere Anspannung verhindern das Einschlafen, und die Schlafqualität leidet massiv.

Schlafmangel wirkt sich auf viele Körperfunktionen aus und kann das Risiko für Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Übergewicht oder Diabetes erhöhen. Das Immunsystem wird geschwächt, die Regeneration von Muskeln und Gewebe gestört. Auch die psychische Gesundheit leidet: Schlafstörungen fördern Reizbarkeit, Angst, depressive Verstimmungen und Konzentrationsprobleme. Langfristig kann dies die Lebensqualität erheblich einschränken und den Alltag sowie soziale Beziehungen belasten.

Eine gute Schlafhygiene ist der Schlüssel zu erholsamer Nachtruhe. Dazu gehört, jeden Tag ungefähr zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und aufzustehen, das Schlafzimmer kühl, dunkel und ruhig zu halten und das Bett nur zum Schlafen zu nutzen. Vermeide außerdem stimulierende Getränke wie Kaffee oder Schwarztee am Abend, reduziere Deine Bildschirmzeit und baue eine entspannende Abendroutine auf – z. B. Lesen, leichte Dehnübungen oder kurze Meditationen.

Medikamente kommen in der Regel nur dann zum Einsatz, wenn andere Maßnahmen nicht ausreichend wirken oder die Schlafprobleme stark belastend sind. Kurzfristig können pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Hopfen, niedrig dosierte Schlafmittel oder das körpereigene Hormon Melatonin eingesetzt werden. Auch bestimmte Antidepressiva in niedriger Dosis können helfen, wenn Schlafstörungen mit psychischen Begleiterscheinungen auftreten. 


Wichtig ist: Medikamente lindern nur die Symptome und ersetzen nicht die Ursachenbehandlung. Sie sollten immer ärztlich überwacht und mit Lebensstiländerungen kombiniert werden.

https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/schlaf/warum-schlaf-wichtig-fuer-koerper-und-psyche-ist/


2 https://www.dgppn.de/die-dgppn/referate/schlafmedizin.html


https://www.welt.de/regionales/niedersachsen/article68d206ca4a958e24fe6bead6/Krankenkasse-Schlafstoerungen-nehmen-zu.html


4 https://www.dgsm.de/gesellschaft/fuer-patienten/ratgeber-schlafstoerungen


https://www.akutklinik-allgaeu.de/behandlung-therapie/behandlungsspektrum/schlafstoerungen/


6 https://schlafmedizin.charite.de/


https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/schlaf/warum-schlaf-wichtig-fuer-koerper-und-psyche-ist/


8 https://www.dgppn.de/die-dgppn/referate/schlafmedizin.html


https://www.dgppn.de/_Resources/Persistent/af938cfd12c33afa194fe7e8251599b8016346a9/nvl-005l_S3_Unipolare-Depression_2023-07.pdf


10 https://link.springer.com/article/10.1007/s15005-023-3321-9


11 https://www.iqwig.de/download/v20-07b_kognitive-verhaltenstherapie-fuer-insomnie_evidenzbericht_v1-0.pdf


12 https://link.springer.com/article/10.1007/s00940-023-4322-y


13 https://www.dgsm.de/fileadmin/dgsm/leitlinien/s3/S3_LL_Nicht-erholsamer_Schlaf_Kap_Insomnie_Somnologie_2017.pdf


14 https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/3178/23zMV5WzsY6g_44.pdf


15 https://www.hoggar.de/schlafstoerungen/ursachen/hormonelle-schlafstoerungen


16 https://www.schmerzgesellschaft.de/topnavi/patienteninformationen/schmerzerkrankungen/restless-legs-syndrom-und-schmerz


17 https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/unser-koerper/schlaf


18 https://www.apotheken-umschau.de/gesund-bleiben/psyche/wenn-der-bildschirm-auf-die-psyche-schlaegt-893189.html


19 https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/schlaf/6-gruende-warum-wir-schlecht-schlafen/


20 https://www.klinik-friedenweiler.de/blog/erholsamer-schlaf-tipps-tricks-bewaeltigung-schlafstoerungen/#:~:text=ebenfalls%20beeintr%C3%A4chtigen%20k%C3%B6nnen.-,Regelm%C3%A4%C3%9Fige%20Bewegung,f%C3%B6rderlich%20f%C3%BCr%20einen%20guten%20Schlaf.


21 https://www.dgsm.de/fileadmin/dgsm/leitlinien/s3/S3-Leitlinie_Nicht_erholsamer_Schlaf-Schlafstoerungen.pdf


22 https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/schlafstoerungen/ursachen/


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24 https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/3178/23zMV5WzsY6g_44.pdf


25 https://www.css.ch/de/privatkunden/meine-gesundheit/psyche/schlaf/schlafmangel-folgen.html


26 https://www.nuernberger.de/themenwelt/gesundheit-freizeit/schlafmangel-symptome/


27 https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/stoerungen-erkrankungen/schlafstoerungen/diagnostik/


28 https://www.dgsm.de/fileadmin/dgsm/leitlinien/s3/S3_LL_Nicht-erholsamer_Schlaf_Kap_Insomnie_Somnologie_2017.pdf


29 https://www.usz.ch/fachbereich/konsiliarpsychiatrie-psychosomatik/angebot/schlafstoerungen/


30 https://www.gesundheitsinformation.de/schlafstoerung-behandlung-mit-schlaf-und-beruhigungsmitteln.html


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*Eine Online-Behandlung ist nur möglich, wenn je nach strenger Einzelfallprüfung ein persönlicher ärztlicher Kontakt nicht nötig ist. Deine Anfrage nach einer Cannabis-Therapie ist lediglich Dein unverbindlicher Wunsch, da nur eine Ärztin / ein Arzt entscheidet, welche Therapie Dir empfohlen wird, insbesondere ob und welche Cannabisblüten in Deinem Einzelfall geeignet sein könnten. Du kannst zwar eine bestimmte Cannabissorte als Wunsch angeben, hast jedoch keinen Anspruch darauf, da die Therapie- und Arzneientscheidung einzig und allein den ärztlichen Fachpersonen obliegt. Sie allein bestimmen, ob und welche Cannabissorte, THC-Konzentration und Menge im Einzelfall am besten geeignet sind und inwieweit Du per Telemedizin mit oder ohne einem ärztlichen Gespräch behandelbar bist. Da mit der Cannabislegalisierung auch das Medizinal-Cannabis weniger streng reguliert wird und kein BtM-Rezept mehr nötig ist, reichen nun bereits körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Migräne und Appetitlosigkeit und vieles mehr für die Cannabis-Therapie aus. Der gezahlte Betrag wird selbstverständlich zurückerstattet, falls eine Behandlung durch die Ärzt:innen nicht zustande kommt. Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patient:innen, Ärzt:innen und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte zu redaktionellen Zwecken erstellt wurden. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Nutzer:innen können und sollen insbesondere im Fragebogen ihre Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen.
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