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Stress

Stress zeigt sich nicht nur durch Nervosität oder innere Unruhe, sondern oft auch durch körperliche Symptome wie Muskelverspannungen, Herzrasen oder Schlafprobleme. Wer die Ursachen erkennt, kann Strategien entwickeln, um Belastungen zu reduzieren und das Wohlbefinden zu verbessern.

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Wann spricht man von zu viel Stress?

Stress gehört zum Alltag – problematisch wird er, wenn er dauerhaft den Körper belastet oder das Wohlbefinden beeinträchtigt.


Ärztliche Abklärung kann sinnvoll sein, wenn:


  • häufige oder andauernde innere Anspannung besteht
  • Schlafstörungen oder chronische Müdigkeit auftreten
  • körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Kopfschmerzen oder Verdauungsprobleme entstehen
  • Angstgefühle, Reizbarkeit oder depressive Verstimmungen zunehmen
  • berufliche, familiäre oder soziale Anforderungen dauerhaft überfordern
Wann spricht man von zu viel Stress?

Mögliche Ursachen

Causes illustration

Stress entsteht durch das Zusammenspiel äußerer und innerer Faktoren:

Äußere Stressoren

Hoher Leistungsdruck, Deadlines, Überstunden, familiäre Konflikte, Pflegeverpflichtungen, finanzielle Sorgen, Lärm, ständige Erreichbarkeit und digitale Überreizung.

Innere Stressoren

Perfektionismus, Selbstkritik, Grübeln, Sorgen, negative Denkmuster, fehlende Strategien zur Stressbewältigung oder mangelnde soziale Unterstützung.

Weitere Risikofaktoren

Ungesunde Lebensgewohnheiten, Schlafmangel oder bestehende gesundheitliche Probleme können Stress verstärken. Besonders problematisch ist oft die Kombination mehrerer Stressoren.

Symptome und gesundheitliche Folgen

Chronischer Stress wirkt sich auf Körper, Psyche und Alltag aus. Typische Beschwerden sind:

Herzrasen, Bluthochdruck, Muskelverspannungen

Kopfschmerzen, Migräne oder Magen-Darm-Beschwerden

Schlafstörungen und dauerhafte Erschöpfung

Reizbarkeit, Konzentrationsprobleme, Angst oder depressive Verstimmung

Langfristig: erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Immunschwäche und psychische Erkrankungen

Wie wird (chronischer) Stress festgestellt?

Stress ist keine eigenständige Erkrankung, kann aber gesundheitliche Probleme begünstigen. Die Diagnostik umfasst:


  • Anamnese: Erfassung beruflicher, privater und sozialer Belastungen


  • Fragebögen: Wahrnehmung von Stress, Burnout-Risiko, Bewältigungsstrategien


  • Körperliche Untersuchung: Blutdruck, Herzfrequenz, Laborwerte


  • Psychologische Diagnostik: Abklärung von Angst, Depression oder Erschöpfung


Eine frühzeitige Erkennung hilft dabei, chronische Folgen zu verhindern.

Wie wird Stress festgestellt?

Therapie und Behandlungsmöglichkeiten

Stressbewältigung hilft, Belastungen im Alltag besser zu meistern und das Wohlbefinden zu erhalten. Mit gezielten Strategien lassen sich körperliche und psychische Folgen reduzieren und die eigene Resilienz stärken.

Healthcare professionals

Lebensstil und Alltag

Regelmäßige Bewegung, gesunde Ernährung, ausreichend Schlaf und Pausen helfen, Stress zu senken

Techniken zur Entspannung

Atemübungen, Meditation, Yoga oder progressive Muskelentspannung fördern innere Ruhe

Psychologische Unterstützung

Verhaltenstherapie, Coaching oder Gespräche mit Psycholog:innen helfen, stressverstärkende Muster zu verändern

Medikamentöse Ansätze

Nur in Ausnahmefällen bei starken Symptomen wie Schlafstörungen, Angst oder depressiver Stimmung zur akuten Linderung

Cannabis als unterstützende Therapie

Cannabis kann als ergänzende Unterstützung bei Stress wirken, indem es Entspannung fördert, innere Unruhe reduziert und die allgemeine Belastbarkeit verbessert. Es greift nicht direkt die Ursache des Stress auf, sondern beeinflusst die psychischen und körperlichen Reaktionen, die Stress verstärken oder chronisch machen können.


Mögliche Wirkungen:


  • Entspannung & Stressabbau

Löst innere Anspannung, reduziert Nervosität und fördert ein Gefühl von Ruhe; THC beruhigt, CBD kann angstlösend wirken.


  • Stimmungsaufhellung & mentale Ausgeglichenheit

Hilft, Sorgen und Grübeln zu verringern, verbessert die Stimmung und unterstützt eine positive Grundhaltung.


  • Muskel- & Körperentspannung

Reduziert Verspannungen, besonders im Nacken-, Schulter- und Rückenbereich, und fördert körperliches Wohlbefinden.


  • Schlaf & Regeneration

Erleichtert das Einschlafen, verbessert die Schlafqualität und unterstützt die Erholung des Nervensystems – langfristig stabilisiert es die Stressreaktionen.

Cannabis als unterstützende Therapie
Healthcare professionals

So können wir Dich unterstützen

Unterstützung bei Stress kann viele Formen haben - wir bieten Dir einen unkomplizierten und sicheren Weg, ganz ohne Wartezeiten oder unnötige Bürokratie

Appetitzügelung

Online-Fragebogen

Wähle Deine Medikation aus und beantworte einige medizinische Fragen in unserem gesicherten Online-Formular.

Regulierung des Blutzuckers

Ärztliche Prüfung

Unsere erfahrenen Ärzt:innen prüfen Deine Angaben und entscheiden, ob die Medikation für Dich geeignet ist.

Stoffwechselanregung

Rezeptausstellung

Bei positiver Einschätzung wird Dein Rezept direkt an Deine Wunschapotheke weitergeleitet.

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Lieferung erhalten

Du entscheidest, ob Deine Medikamente zu Dir nach Hause geliefert werden sollen oder Du sie in Deiner Wunschapotheke abholst.

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Schnell und unkompliziert

Kein Wartezimmer, keine langen Wege.

Diskret und sicher

Deine Daten sind bei uns in besten Händen.

Medizinisch begleitet

Alle Behandlungen erfolgen unter ärztlicher Aufsicht.

Hinweis: Cannabis ersetzt keine gesunde Lebensweise oder psychotherapeutische Maßnahmen und sollte immer ärztlich begleitet eingesetzt werden, insbesondere bei Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder psychischen Belastungen. Eine individuelle Dosierung, Art des Präparats und Anwendungsdauer werden ärztlich abgestimmt, um Nebenwirkungen zu minimieren und den größtmöglichen Nutzen zu erzielen.

FAQ icon
FAQ
Häufige Fragen zu Stress

Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers auf Anforderungen oder Herausforderungen. Kurzfristig steigert er sowohl Aufmerksamkeit als auch Leistungsfähigkeit. Gefährlich wird Stress jedoch, wenn er dauerhaft anhält, das Wohlbefinden einschränkt und körperliche oder psychische Beschwerden verursacht.

Chronischer Stress entsteht oft durch eine Kombination aus äußeren Faktoren wie Arbeit, finanzielle Sorgen oder Lärm sowie inneren Faktoren wie Perfektionismus, Grübeln oder fehlenden Bewältigungsstrategien. Auch Schlafmangel, gesundheitliche Probleme und ungünstige Lebensgewohnheiten verstärken die Belastung zusätzlich.

Anzeichen für chronischen Stress sind dauerhafte Anspannung, häufige Nervosität, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen oder Verspannungen und das Gefühl, sich dauerhaft überfordert zu fühlen. Hier ist dringend ärztliche Hilfe geboten.

Regelmäßige Pausen, realistische Planung, Priorisierung von Aufgaben und ein strukturierter Tagesablauf helfen dabei, Stress aktiv zu reduzieren. Bewegung, ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und soziale Kontakte stärken die Belastbarkeit zusätzlich.

Entspannungstechniken wie Atemübungen, Meditation, progressive Muskelentspannung oder Yoga wirken effektiv. Auch Achtsamkeitstraining, Zeitmanagement und psychologische Unterstützung können helfen, Stress bewusst zu regulieren und die Resilienz zu erhöhen. Hier gilt es, individuell herauszufinden, was einem selbst in bestimmten Situationen gut tut und womit man sich gut fühlt.

Ärztliche oder psychologische Unterstützung ist dann sinnvoll, wenn Stress dauerhaft den Alltag belastet, zu körperlichen Beschwerden führt oder psychische Symptome wie Angst, depressive Verstimmung oder starke Erschöpfung auftreten. Eine frühzeitige Unterstützung kann chronische Folgen verhindern. 

1 https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/psychische-gesundheit/stress


2 https://www.schlosspark-klinik-dirmstein.de/krank-durch-stress/


https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/stress/stressoren-und-stressausloeser-1061188


4 https://leitbegriffe.bioeg.de/alphabetisches-verzeichnis/stress-und-stressbewaeltigung/


5 https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/so-erkennen-sie-stresssymptome/


6 https://www.netdoktor.de/psychologie/stress/


https://herzmedizin.de/fuer-patienten-und-interessierte/vorsorge/risikofaktoren/stress-herz-herzerkrankungen.html


8 https://www.klinik-friedenweiler.de/blog/stress-cortisol-verstehen/


https://www.lmu-klinikum.de/aktuelles/newsmeldungen/neue-nachwuchsgruppe-erforscht-wie-das-immunsystem-auf-stress-reagiert-und-damit-der-herzgesundheit-schaden-konnte/933d11e2d286f936


10 https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/stress-so-krank-kann-er-machen/


11 https://www.gbe-bund.de/pdf/degs1_chronischer_stress.pdf


12 https://klinikradar.de/magazin/klinikradar-im-gespraech-mit-dr-pflederer-zum-thema-stressdiagnostik


13 https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fit-im-alter/die-besten-tipps-fuer-ein-gesundes-und-langes-leben/


14 https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitshilfen/4__Auflage/Heft_4_Praeventiv_handeln-_Ernaehrung_-_Bewegung_-_Stressbewaeltigung.pdf


15 https://www.tk.de/resource/blob/2033604/eef53464692e64d14cf4c91b1c820bb9/schlaf-gut-deutschland-data.pdf


16 https://www.tk.de/techniker/gesundheit-foerdern/stress-entspannung/effektive-strategien-gegen-alltagsstress/zeitmanagement-2186748


17 https://gesund.bund.de/entspannungsmethoden


18 https://portal.dimdi.de/de/hta/hta_berichte/hta332_bericht_de.pdf


19 https://register.awmf.org/assets/guidelines/051-028l_S3_Behandlung-von-Angststoerungen_2021-06.pdf


20 https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hilfe-bei-stress-und-angstgefuehlen-150342/


21 https://register.awmf.org/assets/guidelines/051-028l_S3_Behandlung-von-Angststoerungen_2021-06.pdf


22 https://www.pharmazeutische-zeitung.de/hilfe-bei-stress-und-angstgefuehlen-150342/


23 https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitshilfen/4__Auflage/Heft_4_Praeventiv_handeln-_Ernaehrung_-_Bewegung_-_Stressbewaeltigung.pdf


24 https://leitbegriffe.bioeg.de/alphabetisches-verzeichnis/stress-und-stressbewaeltigung/


25 https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/stressfaktoren-managen-in-3-schritten/


26 https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Gesundheitliche-Einflussfaktoren-A-Z/S/Soziale-Unterstuetzung/soziale-unterstuetzung-node.html


27 https://www.aok.de/pk/magazin/sport/fit-im-alter/die-besten-tipps-fuer-ein-gesundes-und-langes-leben/


28 https://www.tk.de/resource/blob/2033604/eef53464692e64d14cf4c91b1c820bb9/schlaf-gut-deutschland-data.pdf


29 https://gesund.bund.de/gesund-mit-entspannung


30 https://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/fileadmin/user_upload/pdf/Arbeitshilfen/4__Auflage/Heft_4_Praeventiv_handeln-_Ernaehrung_-_Bewegung_-_Stressbewaeltigung.pdf


31 https://leitbegriffe.bioeg.de/alphabetisches-verzeichnis/stress-und-stressbewaeltigung/


32 https://www.barmer.de/gesundheit-verstehen/psyche/stress/stress-und-soziale-beziehungen-1059148


33 https://www.pharmazeutische-zeitung.de/cannabigerol-gegen-angst-und-stress-149111/


34 https://bibliographie.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/125540/Patrick%252520Struzik%252520Dissertation%252520Druckversion.pdf?sequence=1


35 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/9974176/


36 https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34546363/

*Eine Online-Behandlung ist nur möglich, wenn je nach strenger Einzelfallprüfung ein persönlicher ärztlicher Kontakt nicht nötig ist. Deine Anfrage nach einer Cannabis-Therapie ist lediglich Dein unverbindlicher Wunsch, da nur eine Ärztin / ein Arzt entscheidet, welche Therapie Dir empfohlen wird, insbesondere ob und welche Cannabisblüten in Deinem Einzelfall geeignet sein könnten. Du kannst zwar eine bestimmte Cannabissorte als Wunsch angeben, hast jedoch keinen Anspruch darauf, da die Therapie- und Arzneientscheidung einzig und allein den ärztlichen Fachpersonen obliegt. Sie allein bestimmen, ob und welche Cannabissorte, THC-Konzentration und Menge im Einzelfall am besten geeignet sind und inwieweit Du per Telemedizin mit oder ohne einem ärztlichen Gespräch behandelbar bist. Da mit der Cannabislegalisierung auch das Medizinal-Cannabis weniger streng reguliert wird und kein BtM-Rezept mehr nötig ist, reichen nun bereits körperliche Beschwerden wie Schlaflosigkeit, Migräne und Appetitlosigkeit und vieles mehr für die Cannabis-Therapie aus. Der gezahlte Betrag wird selbstverständlich zurückerstattet, falls eine Behandlung durch die Ärzt:innen nicht zustande kommt. Hinweis: Diese Website ist eine Plattform für Patient:innen, Ärzt:innen und Apotheken ohne deren Mitwirkung alle Inhalte zu redaktionellen Zwecken erstellt wurden. Es wird keine Apotheke zugewiesen. Nutzer:innen können und sollen insbesondere im Fragebogen ihre Wunschapotheke frei wählen. Alle Apotheken sind eingeladen, an dieser Plattform kostenlos teilzunehmen.
**Unsere Bestpreis-Garantie gilt für alle auf unserem Marktplatz gelisteten rezeptpflichtigen Cannabisprodukte. Einfach auf den Preis klicken und den günstigsten Preis wählen. Falls Du innerhalb von 7 Tagen nach Deiner Bestellung dasselbe Produkt bei einer anderen deutschen Apotheke online günstiger findest, erstatten wir Dir die Differenz.
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***Bei einer Krankschreibung ohne Arztgespräch musst du deinen Arbeitgeber sofort um Akzeptanz bitten. Sollte dein Arbeitgeber die Krankschreibung nicht zeitnah akzeptieren, kannst du diese kostenlos stornieren. Dann solltest du umgehend eine Krankschreibung mit Arztgespräch wählen oder eine Arztpraxis aufsuchen. Denn die Ärzte, die eine Krankschreibung ohne Arztgespräch ausstellen, sind international und ausschließlich online tätige Ärzte, daher benötigen sie keine Praxissitz oder Zulassung in Deutschland. Dies kann dann zu Verwirrungen bei Arbeitgebern oder Krankenkassen führen. Eine Krankschreibung ohne Arztgespräch hat im Streitfall vor Gericht einen geringeren Beweiswert als eine Krankschreibung mit Arztgespräch. Daher könnte dein Anspruch auf Lohnfortzahlung in Frage gestellt werden.