Die häufigsten
Fragen

Mehr als 70 % der Fragen, die unserem Kundendienstteam gestellt wurden, findest Du in den Antworten auf dieser FAQ-Seite. Fragen findest & stellst Du auch gern in der Nutzer-Community. Wenn Du Deine Antwort nicht findest, klicke unten auf das Kontaktformular.

AU-Schein

Du wählst zuerst Deine Erkrankung, füllst den Fragebogen aus und der Arzt erstellt dann während seiner nächsten Telemedizin-Sprechzeit Deine gewünschten PDF-Dateien, ggf. nach einem Arztgespräch per Videochat. Du erhältst sofort danach einen Code per E-Mail, mit dem Du Deine AU als PDF hier entschlüsseln und herunterladen kannst: Download

Optional und auf Wunsch senden wir die AU zudem im Original per Post (zzgl. 8,- €). Bitte beachte: Nach der Bestellung verschicken wir Deine Krankschreibung i.d.R. am selben Werktag (Mo.-Fr.). Die Post benötigt für den Versand dann noch ca. 1-3 weitere Werktage.

Die Sprechzeiten unserer Kassenärzte (mit Videochat) werden Dir im Fragebogen bei der Auswahl des Arztes angezeigt. Du wirst zu den angezeigten Sprechzeiten des jeweiligen Arztes / der jeweiligen Ärztin kontaktiert.
Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von unserem Privatarzt (ohne Videochat) erhältst Du 5 Minuten nach Abschluss des Fragebogens. Wenn Du unsere E-Mails nicht erhältst, lege Dir bitte am besten ein kostenloses Kundenkonto bei uns an, damit Du dieses Problem nicht mehr hast und jederzeit Einsicht in Deine zukünftigen Bestellungen unter „Patientenakte“ hast. Klicke hierfür oben rechts auf „Log-in“ oder registriere Dich das nächste Mal beim 3. Schritt im Fragebogen unter „Benutzerkonto erstellen“.

Wenn Du ganz sicher gehen willst, dann frag vorher Deinen Arbeitgeber oder wähle oben Deine AU von einem unserer Hausärzte mit Arztgespräch aus, z. B. für alle möglichen Erkrankungen, Verletzungen etc. aus „beliebigem Grund“, mit 100 % Akzeptanzgarantie:
Falls Dein Arbeitgeber nicht zahlt, zahlen wir sofort einmalig Dein volles Gehalt (einmalig max. für 7 Tage und 1.000 €) und verklagen ihn.

Du hast keine Pflicht, Deine AU bei Deiner Krankenkasse einzureichen. Du musst die AU nur im Ausnahmefall einreichen, wenn Deine Krankenkasse aufgrund der AU Geld zahlen soll, z.B. Krankengeld für eine AU-Dauer von über 6 Wochen. Gegenüber Arbeitgebern haben die AU-Bescheinigungen „mit Gespräch“, sowohl für KassenpatientInnen als auch PrivatpatientInnen volle Rechtsgültigkeit, da hier eine private AU als Nachweis des Arbeitnehmers für seine Arbeitsunfähigkeit ausreicht (§ 5 EFZG). Private AUs sind jedoch nicht zur Beantragung von Krankentagegeld gültig.

Für Schüler ab 16J., Azubis & Studenten reicht unser AU-Schein meist als Entschuldigung des Fehlens aus. Erkundige Dich aber vorher, ob eine solche normale „Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung“ ausreicht. Denn es gibt keine einheitliche Akzeptanz-Regelung und unsere Ärzte können keine weiteren Dokumente für Dich ausstellen, z.B. besondere Attest Formulare bei Prüfungsunfähigkeit.

Ja, für Magen-Darm-Grippe und Erkältung erhältst Du von unserem Privatarzt (AU ohne Videochat) eine Folgebescheinigung.

Auch Corona Erkrankte erhalten bei AU Schein eine Krankschreibung. Mit unserem Symptom Checker kannst Du vorab prüfen, ob Deine Symptome einer Corona-Erkrankung zuzuordnen sind. In unserem Fragebogen für AU bei COVID-19 Risiko stellen wir Dir weitere Fragen, die Deine Erkrankung validieren. Auf dieser Grundlage kann unser Arzt Dir eine treffende Diagnose stellen.

Bei einer schwerwiegenden Krankheit, die eine langfristige Arbeitsunfähigkeit nach sich zieht oder voraussichtlich ziehen wird, besuche bitte einen niedergelassenen Arzt. Telemedizin ist in vielen Fällen sinnvoll, hier jedoch solltest Du vor Ort betreut werden.

Leider stellen wir keine zusätzlichen Bescheinigungen für bspw. Prüfungsunfähigkeit aus. Des Weiteren füllen wir auch keine Formulare aus, wie z.B. für Reiserücktrittsversicherungen.

Wir zeigen die Person bei der Polizei wegen Urkundenfälschung an und setzen sie auf eine Blacklist, sodass sie unsere Services nie wieder nutzen kann.

Cannabis-Rezepte

Du sparst Dir den Weg und die Wartezeit beim Praxis-Arzt. Außerdem gehst Du kein Infektionsrisiko durch Nähe zu anderen Erkrankten ein.

​​Unsere Online-Ärzte entscheiden im Einzelfall, ob eine Cannabis-Therapie für Dich geeignet ist. Fülle dazu zunächst den Online-Fragebogen vollständig aus, Dein Cannabis-Rezept bekommst Du von Deinem behandelnden Wunsch-Arzt anschließend an ein ausführliches Gespräch per Videochat.

Ein Arzt kann Dir grundsätzlich bei allen erdenklichen Beschwerden THC-haltigem Cannabis verschreiben, z. B. bei Schmerzen oder auch bei nur leichten Beschwerden wie z.B. Stress. Der Gesetzgeber hat Cannabis als Arznei 2017 erlaubt, auch mit dem Ziel, die heilende Wirkung von Cannabis bei allen möglichen Erkrankungen zu erforschen.
Helft jetzt also dem Staat, in dem ihr Cannabis auf Rezept testet, insb. für chronische Erkrankungen, bei denen eine Arztdiagnose bereits vorliegt und andere Therapien bisher nicht so erfolgreich oder unzumutbar waren, z. B. wegen starker Nebenwirkungen. Cannabis wurde bereits erfolgreich angewendet gegen Schmerzen, Krebs, Depression, Stress, Schlafstörung, Migräne, ADHS, MS und weitere Erkrankungen.

Da unsere Ärzte/Ärztinnen Dich nur mitbehandeln, muss Deine Krankheit bereits zuvor von einem Arzt persönlich festgestellt und ggf. behandelt worden sein. Hierfür musst Du im Fragebogen ein Dokument Deines Arztes hochladen, aus dem Deine Diagnose(n) hervorgeht, z. B. ein AU-Schein, Auszug aus Deiner Patientenakte, Entlassungsbrief, ärztliches Attest oder ähnlich. Falls Du einen solchen Nachweis nicht hast, kannst Du ihn jetzt einfach anfordern über unser online Formular.

Du kannst beliebig oft Rezepte anfordern, aber innerhalb von 30 Tagen nur für maximal 100 gr. Cannabisblüten oder 10 gr. THC-Extrakt.

Nach Auskunft der Bundesregierung wird es Patienten, die medizinisches Cannabis verschrieben bekommen, grundsätzlich möglich sein, am Straßenverkehr teilzunehmen. Patienten drohen keine Sanktion gemäß dem Straßenverkehrsgesetz, „wenn Cannabis aus der bestimmungsgemäßen Einnahme eines für einen konkreten Krankheitsfall verschriebenen Arzneimittels herrührt“, so die Bundesregierung weiter. Dabei ist allerdings zu beachten, dass die Führerscheinstellen bei bestimmten Krankheiten, beispielsweise Epilepsie, die Fahrtauglichkeit grundsätzlich infrage stellen.

Das BfArM äußert sich zu dieser Frage wie folgt: „Ausreichend verlässliche wissenschaftliche Informationen zu dieser Frage liegen nicht vor. Insbesondere zu Beginn der Therapie sowie in der Findungsphase für die richtige Dosierung ist von einer aktiven Teilnahme am Straßenverkehr abzuraten. Ob bei stabiler Dosierung die Teilnahme am Straßenverkehr möglich ist, muss in jedem Einzelfall nach Rücksprache mit den Patientinnen und Patienten entschieden werden.“
(Quelle: hanfverband.de)

IT

Mit allen gängigen Smartphones, Laptops / Desktop- und Tablet-PCs über Deinen Internet-Browser. Falls Dein Gerät die Seite nicht unterstützen sollte, bitten wir um einen Hinweis.

Du bekommst Deine Krankschreibung digital als PDF-Datei zum Herunterladen. Zum Herunterladen erhältst Du von uns sowohl einen Link zu unserem Downloadportal per E-Mail als auch einen Sicherheitsschlüssel. Für zusätzliche 8 € kannst Du Deine AU im Original per Post bestellen. Wenn Du ein Kundenkonto bei uns hast, kannst Du Deine Bestellnummer und Deinen Sicherheitsschlüssel jederzeit in Deiner Patientenakte einsehen und Deine PDF-Dateien herunterladen.

Lege dir bitte am besten ein kostenloses Kundenkonto bei uns an, damit du dieses Problem nicht mehr hast und jederzeit Einsicht in deine zukünftigen Bestellungen unter „Patientenakte“ hast. Klicke hierfür bei Dransay.com oben rechts auf „Log-in“ oder registriere dich das nächste Mal beim 3. Schritt im Fragebogen unter „Benutzerkonto erstellen“.

Du musst dann auf keine E-Mail warten und kannst sowohl deine Bestellnummer, als auch deinen Sicherheitsschlüssel im Dashboard einsehen.

Nutze bitte diesen Link für den Download deiner Datei: Download

Falls es beim Download zu Problemen kommt, lösche bitte mal deinen Cache und Cookies und versuche es erneut. Manchmal liegt es auch am Browser. Versuche die Datei am besten auf einem anderen Browser, z.B. Google Chrome oder auf einem anderen Endgerät herunterzuladen.

Patienten

DrAnsay.com bietet sich für alle Arbeitnehmer an, die sich wegen Symptomen von Erkältung, Regelschmerzen, Rückenschmerzen, Stress, Migräne, Blasenentzündung oder weitere Erkrankungen arbeitsunfähig fühlen. Bestimmte Risikopatienten werden ausgeschlossen.

Im Gegenteil! Das ist das Revolutionäre an computergestützten Entscheidungen von Ärzten: Wir lernen aus etwaigen Fehlern durch automatisches User-Feedback, in dem wir z.B. die Fehldiagnoserate ermitteln und verbessern. Praxisärzte haben eine Fehldiagnoserate in Höhe von ca. 12 %. Wir streben eine Rate von unter 5 % an.

Zudem sind unsere Ärzte auf die Diagnose der jeweiligen Erkrankung spezialisiert, während ein Praxisarzt eine Vielzahl verschiedener Krankheiten diagnostizieren können muss. Durch unseren von Experten erstellten Fragenkatalog werden außerdem Risikopatienten, Zweifelsfälle und andere Erkrankungen mittels künstlicher Intelligenz aussortiert. Unsere Online-Fragebögen sind zudem digitale Checklisten, deren Verwendung die Fehldiagnoserate nachweislich verringert. Diese Vorteile überwiegen bei Weitem die Tatsache, dass unsere Ärzte nicht körperlich untersuchen.

Du wählst Deine Symptome aus allen möglichen Symptomen aus. Falls Du angibst, darüber hinaus noch weitere Symptome zu haben, die nie bei der jeweiligen Erkrankung vorkommen, kannst Du diese Erkrankung nicht haben und wirst vom Service ausgeschlossen.

Datenschutz

Wir speichern Deine Telefonnummer und Deine E-Mail-Adresse. Der Arzt speichert Deine Telefonnummer, Deine Adresse, Deine Angaben zu Deinen Symptomen, Deine Angaben zu etwaigen Risikoumständen, die Art Deiner Versicherung (privat/gesetzlich) und alle Informationen, die auf Deiner Versichertenkarte zu sehen sind.

​Wir speichern verschlüsselt auf einem sicheren Server in BRD. Der Arzt speichert auf seinem besonders gesicherten Dienst-Handy und Dienst-PC.

Der Arzt speichert gemäß Gesetz 10 Jahre lang. Genauere Informationen findest du hier: Datenschutz.

Kosten

19 € Service-Gebühr zzgl. 8 € optional für den Versand des Originals AU-Scheins per Post. Wir versuchen zur Zeit Verträge mit Krankenversicherungen zu schließen, sodass du nichts zahlen musst. Nicht-gesetzliche Versicherte müssen wie beim normalen Praxisarzt gegen Rechnung zusätzlich 16,08 € zahlen gemäß GOÄ für die Diagnose, Therapieempfehlung und ggf. Krankschreibung.

Für die Zahlung stehen PayPal, Lastschrift, Giropay, Debit- oder Kreditkarte oder zur Verfügung.

Nein, eine Erstattung der Service-Gebühr von den gesetzlichen Krankenkassen ist derzeit noch nicht möglich.

ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.