Wie Du Dein persönliches oder berufliches Umfeld durch eine Aufstellung verbessern kannst

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Hast Du schon mal an Deinem Arbeitsplatz Menschen getroffen – ob Kunden, Lieferanten, Kollegen oder Vorgesetzte – die unangenehme Gefühle in Dir auslösen? Zum Beispiel Wut, Angst oder Neid? 

Insbesondere wenn solche Situationen wiederholt auftreten, ob in derselben Firma oder nach einem Jobwechsel und das Arbeiten dadurch deutlich weniger bis gar keinen Spaß mehr macht, uns Kraft und Energie kostet, kann eine systemische Aufstellung Dir dabei helfen, die Verstrickungen mit diesen Menschen zu lösen, diese zwischenmenschlichen Beziehungen zu verstehen und zu verwandeln – in Richtung innerer Frieden, Freiheit, Gelassenheit.

Eine Systemische Aufstellung bezeichnet ein Verfahren der systemischen Therapie, bei dem zwei oder mehrere Personen als Mitglieder eines Systems in Beziehungen zueinander aufgestellt werden – energetisch oder stellvertretend durch Menschen oder Gegenstände. Sie erfordert eine konzentrierte und achtsame Moderation.

Begegnungen mit Menschen, die uns auf unangenehme Art und Weise triggern, unsere „Knöpfe drücken“, haben aus systemischer Sicht einen guten Sinn und sind wichtige Wegweiser auf dem Weg der Selbsterkenntnis, Klärung und innerem Frieden. 

Jedes Unternehmen ist ein energetisches System bzw. die Gesamtsumme der Energie jedes einzelnen Mitarbeiters. Und jeder Mitarbeiter ist wiederum die Summe seiner Erfahrungen aus der Kindheit. Aufgrund der in uns gespeicherten Erfahrungen werden wir in unserem Berufsleben somit zu einem ganz bestimmten Resonanzfeld hingezogen – bestehend aus Kollegen, Vorgesetzten, Geschäftspartnern und Kunden – um mit den gespeicherten Erfahrungen von früher konfrontiert zu werden.

Das Erkennen dieser Gesetzmäßigkeiten hilft, in eine neutrale Beobachterrolle zu schlüpfen – aus der Opferrolle heraus und hinein in Selbstverantwortung, Unabhängigkeit, Klarheit und mehr Energie am Arbeitsplatz.

Ein Mitarbeiter, der mithilfe einer systemischen Aufstellung erkennt, dass der Vorgesetzte z.B. für den Vater der Kindheit steht, wird einsehen, dass Kündigung womöglich nicht viel bringt, solange das Vater-Thema nicht gelöst ist. Die Situation würde sich in der neuen Firma mit einem anderen „Stellvertreter“ wiederholen.

Nach der Erkenntnis und Transformation des Themas, verschwinden entweder die Stellvertreter von der „Spielbühne“ oder legen ein anderes Verhalten an den Tag – weil wir uns und unser Resonanzfeld verändert haben.

Auf diese Weise lässt sich nicht nur Dein berufliches Umfeld, sondern die Energie des gesamten Unternehmens verbessern, was Kunden, Geschäftspartnern und natürlich den eigenen Mitarbeitern zugutekommt. Systemische Aufstellungen finden deshalb heutzutage immer mehr Anklang in den Unternehmen – ob bei Veränderungsprozessen, Problemen und Konflikten, Teamentwicklung oder Strategieklärung.

Aber auch für Dein persönliches Umfeld, für zwischenmenschliche Beziehungen zwischen Eltern und Kindern zum Beispiel, Geschwistern, Partnern und Ex-Partnern ist eine systemische Aufstellung wunderbar geeignet.

Wenn Du Deinen eigenen Frieden mit Dir selbst finden möchtest, laden wir Dich ganz herzlich zu einer systemischen Aufstellung ein (60 Minuten). 

Die Kraft, Situationen zu verändern, liegt immer in der Gegenwart. Eine Situation ist niemals festgefahren. Es gibt nur einen Ort, an dem Veränderungen möglich sind: hier und jetzt in Deinem eigenen Bewusstsein. Wie oft und wie lange auch immer Du negative Verhaltensmuster, unbefriedigende Beziehungen – ob beruflich oder privat – erlebt hast: Du kannst gleich heute damit beginnen, eine Veränderung herbeizuführen. Wir unterstützen Dich dabei. Jedes Thema kann aufgestellt, angeschaut und transformiert werden.  Auch Themen wie Gesundheit, Finanzen, Wohnen können aufgestellt werden. 

Wünschst Du Dir noch weitere Informationen zu den Readings und Aufstellungen, so kannst Du gerne bei unseren Lunchtime Friends vorbeischauen und Deine Fragen persönlich stellen – jeden Freitag um 12 Uhr live (20 Minuten). 

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ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

WICHTIG:

Du kannst im folgenden Fragebogen für diese „5 Min. AU“ ohne Gespräch eine Arzt-Adresse in allen deutschen Städten auswählen, die dann auch auf Deiner deutschen Krankschreibung steht.

Falls Dein Arbeitgeber jedoch streng ist, wähle auf der Startseite lieber die AU per Videochat mit deutschem Arzt inkl. 100% Lohngarantie!:

Denn Dein Arbeitgeber kann einen Unterschied der „5 Min. AU“ zur normalen AU vom Praxisarzt nur erkennen, falls er so misstrauisch ist, dass er bei der Ärztekammer vergeblich nachfragt. Alle Privatärzte für die „5 Min. AU“ sind nämlich international tätig und daher nur im Ausland registriert.
Deren Krankschreibungen sind aber rechtlich genauso gültig wie von einem deutschen Arzt, da das Gesetz nur eine „ärztliche Bescheinigung“ fordert, also ohne Beschränkung auf den Ort der Arztzulassung (§ 5 Absatz 1, Satz 2 EntgFG).
Zur Aufklärung Deines Arbeitgebers sende ihm gern unser Info-Schreiben. Zudem gibt es vereinzelt Gerichte, die im Streitfall den Beweiswert einer AU mit Videochat viel höher bewerten, da sie behaupten, die Videochat-Pflicht für Kassenärzte gelte auch für Privatärzte.