Lunchtime Friends – immer freitags um12:00 Uhr für deine mentale Gesundheit

Inhalt

Hast Du schon einmal den Ausdruck „Mental Health“ gehört? Unter diesem Begriff besinnen sich viele Menschen auf das eigentlich wesentliche im Leben: Das eigene psychische Wohlbefinden. Auch vor allem grade jene, die feststellen, diese vernachlässigt zu haben. Gehörst Du auch dazu?

Warum ist es wichtig, sich um die psychische Gesundheit auch im
Alltag und am Arbeitsplatz zu kümmern?

Wir alle haben in unserem Leben schon einmal schwierige Zeiten durchgemacht, aber was passiert, wenn diese Probleme zu viel werden und uns überwältigen? Was passiert, wenn wir keine Hilfe bekommen?

Die Antwort auf diese Frage ist einfach: Wir werden krank. Nicht notwendigerweise physisch, sondern mental. Wir können alle nur eine begrenzte Menge an Stress und Belastungen bewältigen, bevor es uns zu viel wird. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns um unsere mentale Gesundheit kümmern, genau wie wir uns um unsere körperliche Gesundheit kümmern.

Das zählt auch und besonders für den Alltag sowie den Arbeitsalltag. Und das muss weder zeitaufwendig noch schwierig sein. Thich Nhat Hanh, ein bekannter buddhistischer Mönch, meinte dazu mal:

„Man muss nicht viel Zeit haben, um achtsam zu sein. Alles, was man braucht, ist ein Atemzug und ein Moment der Stille.“

Einer der Gründe, warum wir uns um unsere mentale Gesundheit am Arbeitsplatz kümmern sollten, ist außerdem die Auswirkung, die die eigene mentale Gesundheit auf unsere Leistung hat. Wenn wir gestresst oder unwohl am Arbeitsplatz sind, beeinträchtigt dies unsere Produktivität und unsere Arbeitsqualität. Im Gegensatz dazu haben Studien gezeigt, dass Mitarbeiter, die sich um ihre mentale Gesundheit kümmern, produktiver und effizienter sind.

Eine der bekanntesten Studien auf diesem Gebiet wurde im Jahr 2014 veröffentlicht und trägt den Titel „Mental Health and Productivity at Work: Does What You Do Matter?“. Die Studie wurde von der Organisation „RAND Corporation“ durchgeführt und untersuchte den Zusammenhang zwischen psychischer Gesundheit und Produktivität bei über 500 Unternehmen in den USA. Die Ergebnisse zeigten, dass Unternehmen, die in die Förderung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter investierten, eine höhere Produktivität und eine niedrigere Fehlzeitenrate aufwiesen.

Die Studie unterstreicht damit die Idee, dass die Förderung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die Unternehmen von Vorteil ist. Darüber hinaus kann die Vernachlässigung der psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz zu ernsthaften psychischen Erkrankungen wie Burnout oder Depression führen. Diese können langfristig zu einem erheblichen Leistungsverlust führen und sogar zu einem vorzeitigen Ausscheiden aus dem Beruf.

Ein weiterer wichtiger Grund, warum es sich lohnt, sich um die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zu kümmern, ist die Verbesserung des Arbeitsklimas, denn wenn Mitarbeiter sich wohlfühlen und glücklich sind, trägt dies zu einem besseren Arbeitsklima bei. Es fördert auch die Teamarbeit und Zusammenarbeit, da die Mitarbeiter offener und bereit sind, sich gegenseitig zu unterstützen.

Was sind die Lunchtime Friends?

Das Besinnen auf die eigene mentale Gesundheit scheint für viele nicht vereinbar zu sein mit ihrem normalen Bürojob oder ihrem Arbeitsalltag.

Eine Möglichkeit, sich dennoch der eigenen mentalen Gesundheit zu widmen, ist durch eine Teilnahme an den Lunchtime Friends. Bei den Lunchtime Friends handelt es sich nämlich um ein Projekt, welches wir erstmals vor einer Woche aus der Wiege gehoben haben. Es ist darauf ausgelegt, den Rahmen zu bieten für einen lockeren Austausch über Aspekte der eigenen mentalen Gesundheit.

Das Ganze ist ein kostenloses wöchentliches Programm für mentale Gesundheit und den Austausch über diese speziell für Menschen am Arbeitsplatz. Die lockere, freundliche Runde, die an Freitagen während der Mittagspause stattfindet, ist darauf ausgerichtet, einen Wohlfühlort zu schaffen für alle, die sich auf 20 Minuten Mittagspause freuen können.

Hier lernst Du nicht nur uns vom Dr.Ansay.com-Team kennen, sondern auch Mitarbeiter aus anderen Unternehmen, die genauso wie Du interessiert am Thema Mental Health sind. Dementsprechend kannst Du hier natürlich wunderbar und unausweichlich andere Menschen kennenlernen und dein Netzwerk erweitern.

Dir geht die ganze Zeit schon ein bestimmtes Thema durch den Kopf, was irgendwie auch mit Mental Health zu tun hat und Du würdest es am liebsten mit anderen diskutieren, weißt aber nicht mit wem? Sehr gut! Sobald Du den ZOOM Call beigetreten bist, kannst Du Dir sicher sein, dass Du in einem virtuellen Raum voller Menschen bist, die Dich gerne über das Thema reden hören würden.

Was die Themen angeht, sind wir übrigens total flexibel. Der Termin folgt ohnehin keiner bestimmten Gliederung und ist offen in alle möglichen Richtungen sich zu entwickeln. Die von uns besprochenen Themen können von Stressbewältigung, Yoga bis hin zur Achtsamkeit reichen. Dabei ist es uns ganz egal, ob Du Deine Webcam an oder ausgeschaltet haben möchtest. Viel wichtiger ist es uns, dass Du Dich wohlfühlst und es Dir mit uns gut gehen lässt. Dieses Angebot ist selbstverständlich vollkommen kostenlos. Natürlich essen oder zumindest snacken, wir auch in unserer Runde währenddessen. Der Name ist schließlich Programm.

Fazit

Gerade wenn Du damit angefangen hast, dich verstärkt mit dem Thema Mental Health auseinander zu setzten und nun auf der Suche nach Gleichgesinnten bist, sind die Lunchtime Friends wie für Dich gemacht.

Wenn Dein Interesse geweckt ist, trag dich also gerne für den ZOOM Call ein, in dem wir uns morgen am 10.03. um 12:00 Uhr treffen. Es gibt viele Möglichkeiten, sich um die psychische Gesundheit am Arbeitsplatz zu kümmern. Eine Möglichkeit ist die Teilnahme an Programmen wie Lunchtime Friends, die gezielt auf die Verbesserung der mentalen Gesundheit abzielen. Es gibt jedoch auch andere Maßnahmen, die wir ergreifen können, wie z.B. die Schaffung einer angenehmen Arbeitsumgebung, die Förderung von Work-Life-Balance, die Unterstützung bei der Stressbewältigung und die Förderung der Achtsamkeit.

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ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

WICHTIG:

Du kannst im folgenden Fragebogen für diese „5 Min. AU“ ohne Gespräch eine Arzt-Adresse in allen deutschen Städten auswählen, die dann auch auf Deiner deutschen Krankschreibung steht.

Falls Dein Arbeitgeber jedoch streng ist, wähle auf der Startseite lieber die AU per Videochat mit deutschem Arzt inkl. 100% Lohngarantie!:

Denn Dein Arbeitgeber kann einen Unterschied der „5 Min. AU“ zur normalen AU vom Praxisarzt nur erkennen, falls er so misstrauisch ist, dass er bei der Ärztekammer vergeblich nachfragt. Alle Privatärzte für die „5 Min. AU“ sind nämlich international tätig und daher nur im Ausland registriert.
Deren Krankschreibungen sind aber rechtlich genauso gültig wie von einem deutschen Arzt, da das Gesetz nur eine „ärztliche Bescheinigung“ fordert, also ohne Beschränkung auf den Ort der Arztzulassung (§ 5 Absatz 1, Satz 2 EntgFG).
Zur Aufklärung Deines Arbeitgebers sende ihm gern unser Info-Schreiben. Zudem gibt es vereinzelt Gerichte, die im Streitfall den Beweiswert einer AU mit Videochat viel höher bewerten, da sie behaupten, die Videochat-Pflicht für Kassenärzte gelte auch für Privatärzte.