5 Tipps gegen Migräne

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Kopfschmerzen und Migraene

Wenn Du an Migräne leidest, weißt Du sicherlich wie belastend die Schmerzen sein können. Zum Glück gibt es einige Tipps, die Dir dabei helfen können, die Häufigkeit und Schwere Deiner Migräneattacken zu reduzieren. In diesem Blogartikel zeige ich Dir fünf einfache, aber effektive Tipps, um Migräne zu bekämpfen.

Also lehne Dich zurück, schnapp Dir eine Tasse Tee und lass uns gemeinsam herausfinden, wie Du Deine Migräne in den Griff bekommen kannst.

Wir von Dr. Ansay helfen übrigens Patienten beim Erhalt eines Cannabis-Rezeptes, wenn diese eine entsprechende Krankheitsgeschichte haben. Wusstest Du schon, dass auch Migräne Dich für eine Cannabis-Therapie qualifizieren kann? Erfahre hier mehr über unser Angebot:

Achte auf Deinen Schlaf

Migräne ist eine häufige und oft schwerwiegende Erkrankung, die Millionen von Menschen auf der ganzen Welt betrifft. Einer der besten Wege, um Migräne zu bekämpfen, ist es, auf Deinen Schlaf zu achten. Schlafmangel und unregelmäßige Schlafmuster können Migräneanfälle auslösen oder verschlimmern.

Es ist wichtig, eine regelmäßige Schlafenszeit und Aufwachzeit einzuhalten und genügend Zeit für eine ausreichende Nachtruhe einzuplanen. Das bedeutet auch, dass Du Deine Schlafumgebung optimieren solltest, indem Du Dein Schlafzimmer dunkel, kühl und ruhig hältst.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Schlafqualität ist die Schlafhygiene. Dazu gehören Dinge wie das Vermeiden von Koffein, Alkohol und Nikotin vor dem Schlafengehen, das Vermeiden von Bildschirmen wie Fernsehern und Smartphones, und das Vermeiden von schweren Mahlzeiten kurz vor dem Schlafengehen.

Wenn Du regelmäßig auf Deinen Schlaf achtest, kann dies dazu beitragen, die Häufigkeit und Schwere Deiner Migräneanfälle zu reduzieren und Deine Lebensqualität zu verbessern.

Vermeide Deine Migräne Auslöser

Eine Möglichkeit, Migräne zu reduzieren oder zu vermeiden, ist das Vermeiden von Auslösern. Dabei können die Auslöser von Person zu Person unterschiedlich sein und reichen von Stress und bestimmten Nahrungsmitteln bis hin zu Veränderungen des Wetterumschwungs.

Eine Studie aus dem Jahr 2014 zeigte, dass der Verzicht auf auslösende Faktoren bei mehr als 80 Prozent der Probanden zu einer Verbesserung der Migränesymptome führte. Daher ist es wichtig, Deine eigenen Auslöser zu identifizieren und zu vermeiden. Ein Migräne-Tagebuch kann dabei hilfreich sein, um Muster und Auslöser zu erkennen.

Durch das Vermeiden von Auslösern kann die Häufigkeit und Schwere von Migräneanfällen reduziert werden. In manchen Fällen kann es jedoch schwierig sein, bestimmte Auslöser vollständig zu meiden.

Bewegung

Bewegung ist ein wichtiger Faktor, wenn es um die Vorbeugung und Behandlung von Migräne geht. Regelmäßige körperliche Aktivität kann dazu beitragen, das Risiko für Migräneanfälle zu verringern und ihre Häufigkeit und Intensität zu reduzieren. Du musst jedoch nicht gleich in ein Fitnessstudio rennen oder einen Marathon laufen, um von den Vorteilen der Bewegung zu profitieren. Schon kleine Aktivitäten wie Spaziergänge oder Radfahren können helfen.

Eine Möglichkeit, Bewegung in Deinen Alltag zu integrieren, ist das regelmäßige Ausführen von Yoga-Übungen. Yoga kann dabei helfen, Stress abzubauen und Entspannung zu fördern, was beides wichtige Faktoren bei der Migränebehandlung sind. Wenn Du noch nie Yoga ausprobiert hast, suche Dir am besten einen erfahrenen Lehrer, der Dir die richtigen Techniken und Übungen beibringen kann.

Eine andere Möglichkeit, Bewegung in Deinen Alltag zu integrieren, ist das Schwimmen. Schwimmen ist eine gelenkschonende Aktivität, die auch bei Migräneanfällen durchgeführt werden kann. Es kann dazu beitragen, die Durchblutung zu verbessern und Muskelverspannungen zu reduzieren, was wiederum dazu beitragen kann, Migräneanfälle zu verhindern.

Wenn Du Schwierigkeiten hast, regelmäßig Bewegung in Deinen Alltag zu integrieren, versuche, kleine Schritte zu unternehmen. Beginne zum Beispiel mit einem kurzen Spaziergang nach dem Abendessen oder einer kurzen Yoga-Session am Morgen. Schritt für Schritt kannst Du Deine Aktivitäten steigern und so von den vielen Vorteilen der Bewegung profitieren.

Entspannungstechniken

Entspannungstechniken können auch dazu beitragen, Migräneattacken zu reduzieren oder sogar zu vermeiden. Ein gestresster Geist und Körper können zu Spannungskopfschmerzen und Migräne führen. Daher ist es wichtig, regelmäßig Entspannungstechniken zu praktizieren. Es gibt verschiedene Techniken, die Du ausprobieren kannst, um zu sehen, welche am besten für Dich funktionieren. Einige beliebte Entspannungstechniken sind:

  • Progressive Muskelentspannung: Eine Technik, bei der Du Deine Muskeln anspannst und dann entspannst, um körperliche Anspannung und Stress abzubauen.
  • Atemübungen: Eine Technik, bei der Du Dich auf Deinen Atem konzentrierst und ihn kontrollierst, um Deinen Geist zu beruhigen und Deinen Körper zu entspannen.
  • Yoga: Eine Form von Bewegung, die auf Atmung und Körperhaltung ausgerichtet ist und auch dazu beitragen kann, Stress abzubauen und den Geist zu beruhigen.
  • Meditation: Eine Technik, bei der Du Dich auf einen bestimmten Gedanken oder eine bestimmte Empfindung konzentrierst, um Deinen Geist zu beruhigen und Deinen Körper zu entspannen.
  • Massage: Eine Technik, bei der bestimmte Körperbereiche sanft massiert werden, um Muskelverspannungen und Stress abzubauen.

Diese Entspannungstechniken können Dir helfen, Deine Migräneattacken zu reduzieren, indem sie Dir helfen, Stress und körperliche Anspannung abzubauen. Versuche, eine Entspannungstechnik in Deinen täglichen Zeitplan zu integrieren und übe sie regelmäßig, um ihre positiven Auswirkungen auf Deine Migräne zu maximieren.

Schmerzmittel

In manchen Fällen können Schmerzmittel helfen, um Migräneschmerzen zu lindern. Doch es ist wichtig, sie mit Vorsicht zu verwenden und nicht als einzige Lösung zu betrachten. Denn eine zu häufige Einnahme von Schmerzmitteln kann zu Medikamentenübergebrauchskopfschmerzen führen und die Migräne-Symptome sogar verschlimmern. Außerdem haben viele Schmerzmittel Nebenwirkungen und können bei langfristigem Gebrauch schädlich für den Körper sein. Wenn Du Schmerzmittel verwenden möchtest, ist es wichtig, dass Du Dich an die empfohlene Dosierung hältst und sie nicht öfter als nötig einnimmst. Du solltest auch mit deinem Arzt sprechen, um sicherzustellen, dass Du das richtige Schmerzmittel nimmst und es für Dich sicher ist. Es ist auch wichtig zu beachten, dass Schmerzmittel keine langfristige Lösung sind und dass Du andere Tipps wie Bewegung, Entspannungstechniken und das Vermeiden von Auslösern in Betracht ziehen solltest, um langfristige Migräne-Linderung zu erreichen.

Cannabis gegen Kopfschmerzen und Migraene

Das ultimative Fazit

Wir hoffen, Du konntest aus diesem Artikel viele wertvolle Tipps mitnehmen und findest nun Wege, um Deine Migräne zu lindern oder zu vermeiden. Idealerweise helfen Dir bereits unsere Tipps, Deine Migräne unter Kontrolle zu kriegen.

Falls nicht, bieten wir für Patienten, mit entsprechender Krankheitsgeschichte ein Angebot an, bei dem wir Dich mit einem Arzt in Verbindung setzen, damit er Dir medizinisches Cannabis verschreiben kann gegen Deine Beschwerden. Starke Migräne qualifiziert Dich übrigens auch für den Erhalt von medizinischem Cannabis. Solltest Du interessiert sein an dieser Art der Therapie, dann informiere Dich hier, wie Du Dein Cannabis-Rezept erhältst:

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ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

WICHTIG:

Du kannst im folgenden Fragebogen für diese „5 Min. AU“ ohne Gespräch eine Arzt-Adresse in allen deutschen Städten auswählen, die dann auch auf Deiner deutschen Krankschreibung steht.

Falls Dein Arbeitgeber jedoch streng ist, wähle auf der Startseite lieber die AU per Videochat mit deutschem Arzt inkl. 100% Lohngarantie!:

Denn Dein Arbeitgeber kann einen Unterschied der „5 Min. AU“ zur normalen AU vom Praxisarzt nur erkennen, falls er so misstrauisch ist, dass er bei der Ärztekammer vergeblich nachfragt. Alle Privatärzte für die „5 Min. AU“ sind nämlich international tätig und daher nur im Ausland registriert.
Deren Krankschreibungen sind aber rechtlich genauso gültig wie von einem deutschen Arzt, da das Gesetz nur eine „ärztliche Bescheinigung“ fordert, also ohne Beschränkung auf den Ort der Arztzulassung (§ 5 Absatz 1, Satz 2 EntgFG).
Zur Aufklärung Deines Arbeitgebers sende ihm gern unser Info-Schreiben. Zudem gibt es vereinzelt Gerichte, die im Streitfall den Beweiswert einer AU mit Videochat viel höher bewerten, da sie behaupten, die Videochat-Pflicht für Kassenärzte gelte auch für Privatärzte.