Blasenentzündung – Entstehung und Behandlungsmöglichkeiten

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Eine Blasenentzündung ist eine häufige Erkrankung, die sowohl Frauen als auch Männer betreffen kann. Sie tritt häufig dann auf, wenn Bakterien in die Blase eindringen und sich dort vermehren, was zu Entzündungen führen kann. Und fast jeder weiß leider sehr genau, wie sich so eine Blasenentzündung anfühlt.

In diesem Blogartikel wollen wir Dir einen Überblick über Symptome, Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten geben. Wenn Du ein Rezept für ein Antibiotikum benötigst, dann geht es hier zu unserem Online Rezepte-Service.

Symptome einer Blasenentzündung

Das häufigste Symptom einer Blasenentzündung ist ein starker und häufiger Harndrang. Der Harndrang kann plötzlich und sehr intensiv sein und dazu führen, dass Betroffene oft auf die Toilette müssen. Oftmals verspüren Betroffene das Gefühl, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Blase vollständig zu entleeren. So ein Gefühl des ständigen „Müssens“ kann einen schon mal die ganze Nacht wach halten.

Ein weiteres häufiges Symptom einer Blasenentzündung ist ein brennendes oder schmerzendes Gefühl beim Wasserlassen. Dieses Symptom tritt aufgrund der Entzündung der Blase auf und kann sehr unangenehm sein. In einigen Fällen kann es auch sogar zu Blut im Urin kommen.

Auch Bauchschmerzen und Krämpfe können bei einer Blasenentzündung auftreten. Diese Schmerzen können von leicht bis schwer variieren und sind oft mit einem Druckgefühl im Unterbauch verbunden.

Zusätzlich können Betroffene auch Fieber und allgemeines Unwohlsein verspüren. Diese Symptome sind jedoch eher selten und treten normalerweise nur auf, wenn die Infektion fortgeschritten ist. Du weißt wahrscheinlich selber aus eigener Erfahrung, dass die Symptome einer Blasenentzündung aber auch sonst sehr unangenehm sind und das tägliche Leben beeinträchtigen.

Ursachen einer Blasenentzündung

Eine Blasenentzündung, auch Zystitis genannt, kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. In diesem Blogartikel werden wir Dir die verschiedenen Ursachen von Blasenentzündungen erläutern.

Die häufigste Ursache für eine Blasenentzündung sind bakterielle Infektionen. Hierbei handelt es sich um eine Entzündung der Blasenschleimhaut durch Bakterien, die normalerweise im Darm oder auf der Haut vorkommen. Es können verschiedene Bakterienarten wie E. coli, Proteus, Klebsiella oder Enterobacter verantwortlich sein. Besonders Frauen sind von bakteriellen Blasenentzündungen betroffen, da ihre Harnröhre kürzer ist und die Bakterien schneller in die Blase gelangen können. Aber auch als Mann kannst Du eine bakterielle Blasenentzündung bekommen, besonders im Zusammenhang mit einer Prostatavergrößerung.

Neben bakteriellen Infektionen können auch virale Infektionen zu Blasenentzündungen führen. Hierbei sind vor allem Herpesviren und Adenoviren als Ursache bekannt. Diese Viren können die Schleimhäute der Blase und der Harnwege infizieren und eine Entzündung verursachen.

Nicht-infektiöse Ursachen wie chemische Reizstoffe können ebenfalls eine Blasenentzündung auslösen. Chemische Reizstoffe wie etwa Spermizide, Parfüms oder bestimmte Waschmittel können zu einer Reizung der Blasenschleimhaut führen und so eine Entzündung hervorrufen. Sei also vorsichtig, welche dieser Dinge Du an Deine intimsten Stellen heranlässt. Auch einige Nahrungsmittel, wie beispielsweise Kaffee, Alkohol und scharfe Gewürze, können die Blasenschleimhaut reizen und so eine Blasenentzündung auslösen.

Eine weitere Ursache für Blasenentzündungen kann eine gestörte Harnableitung sein. Dies kann durch anatomische Veränderungen, Harnsteine oder Tumore verursacht werden, die die Harnwege blockieren und so eine Infektion begünstigen.

Behandlungsmöglichkeiten

Was dich nun wahrscheinlich leider im wahrsten Sinne des Wortes brennend interessiert, ist die Frage, wie du schnellstmöglich Abhilfe schaffen kannst. Im Folgenden erfährst Du deshalb alles, was Du über die Behandlungsmöglichkeiten bei Blasenentzündungen wissen solltest.

Die Behandlungsmöglichkeiten bei Blasenentzündungen hängen in erster Linie von der Ursache ab. Wenn die Blasenentzündung durch Bakterien verursacht wurde, ist eine Antibiotikatherapie in der Regel unumgänglich. Hierbei ist es wichtig, dass das passende Antibiotikum ausgewählt wird, um eine schnelle und effektive Heilung zu gewährleisten. 

Um das entsprechende Rezept für dein Antibiotikum zu erhalten, bieten wir dir unseren Rezeptservice. Nach einem Fragebogen und der Verifizierung durch einen unserer Ärzte wird Dir Dein Privat- oder Kassenrezept ohne Wartezeiten sofort nach Hause oder zu Deiner Wunsch-Versandapotheke gesendet, die Dir die benötigte Arznei dann direkt liefert. Klicke hier für Dein Rezept:

Wenn die Blasenentzündung nicht durch Bakterien verursacht wurde, sondern durch Viren oder andere Ursachen, können andere Behandlungsmethoden notwendig sein. In vielen Fällen können Schmerzmittel und Kräutertees eine Linderung der Symptome bewirken. Es ist jedoch ratsam, auch hierbei einen Arzt aufzusuchen, um die richtige Behandlung zu finden.

Neben der medikamentösen Behandlung gibt es auch einige allgemeine Maßnahmen, die Du ergreifen kannst, um die Symptome zu lindern. Hierzu gehört zum Beispiel eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, um die Blase durchzuspülen. Auch das Vermeiden von reizenden Lebensmitteln wie scharfen Gewürzen oder Alkohol kann dazu beitragen, die Beschwerden zu reduzieren.

Fazit

Nun haben wir uns in diesem Blogartikel ausführlich mit dem Thema Blasenentzündung beschäftigt und die verschiedenen Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten erörtert. Doch was lässt sich abschließend aus all diesen Informationen ableiten?

Für die Behandlung von Blasenentzündungen gibt es verschiedene Möglichkeiten, von Hausmitteln bis hin zu medizinischen Therapien wie Antibiotika. Wichtig ist jedoch, dass man sich bei wiederkehrenden oder besonders schweren Fällen von einem Arzt beraten lässt und eine individuelle Behandlung wählt.

Abschließend möchten wir Dir erneut noch unseren Online Rezept-Service ans Herz legen, mit dem Du bequem von zu Hause aus ein Rezept für Dein Antibiotikum gegen Blasenentzündung erhalten kannst. Unser Service ist sicher, schnell und einfach zu nutzen und erspart Dir den Gang zum Arzt und zur Apotheke.

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Antibiotikatherapie ist es, das Medikament genau so lange einzunehmen, wie vom Arzt verschrieben wurde. Auch wenn sich die Symptome bessern oder sogar verschwinden, sollte die Einnahme des Antibiotikums fortgesetzt werden. Das liegt daran, dass das Abbrechen der Therapie vorzeitig dazu führen kann, dass einige Bakterien im Körper überleben und sich vermehren, was zu einer erneuten Infektion führen kann.

Es ist auch wichtig, die Dosis des Antibiotikums einzuhalten und es regelmäßig einzunehmen. Wenn du vergessen hast, eine Dosis einzunehmen, solltest du sie so schnell wie möglich nachholen, es sei denn, es ist fast Zeit für die nächste Dosis. In diesem Fall solltest du die vergessene Dosis auslassen und wie gewohnt mit der Einnahme fortfahren.

Insgesamt gilt: Eine Blasenentzündung ist kein Grund zur Panik, aber sollte ernst genommen werden. Mit einer schnellen und angemessenen Behandlung kann man die Beschwerden schnell lindern und langfristige Folgen vermeiden.

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ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

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