So bekommst Du Testosteronmangel endlich in den Griff!

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Testosteron ist das wichtigste Männerhormon. Produziert der Organismus zu wenig Testosteron, führt es zu einer Reihe an unangenehmen bis gefährlichen Symptomen. Lies nach, wie Du den Testosteronmangel erkennen und was Du dagegen tun kannst.

Testosteron – mehr als nur ein Sexualhormon

Zwar synthetisiert auch der Frauenkörper begrenzte Mengen an Testosteron, jedoch gilt dieses Androgen zu Recht als das Männerhormon. Bei Männern wird Testosteron in den Hoden produziert und übernimmt im Organismus eine Reihe an lebenswichtigen Funktionen.

Testosteron ist ein wichtiges Sexualhormon, jedoch beschränkt sich seine Bedeutung für den Körper keineswegs auf die Steuerung der sexuellen Aktivität. Für das Muskelwachstum und die Knochengesundheit ist Testosteron ebenfalls unverzichtbar. Freilich ist die Relevanz von Testosteron für die männliche Sexualität auf keinen Fall zu unterschätzen. Nicht nur steuert dieses Hormon die Spermienproduktion und übt somit entscheidenden Einfluss auf die Zeugungsfähigkeit, sondern ist ein gesunder Testosteronspiegel auch für die Libido ausschlaggebend.

Sinkende Testosteronwerte – ein natürliches Phänomen

Während der Organismus eines jungen Mannes das Hormon Testosteron in hohen Mengen produziert, lässt die Testosteron-Synthese ungefähr ab dem 40. Lebensjahr nach. Es handelt sich um eine natürliche und unaufhaltsame Entwicklung, welche den Eintritt der Wechseljahre bei Männern – genannt Andropause – einläutet.

Jedoch kommt es immer wieder vor, dass der Testosteronspiegel im Organismus zu rapide oder zu früh sinkt. Manchmal schüttet der Körper generell zu wenig Testosteron aus, sodass der Testosteronmangel bereits in jungen Jahren eintritt.

So macht sich der Testosteronmangel bemerkbar

Die Symptome eines zu niedrigen Testosteronspiegels, in der Fachsprache Hypogonadismus, sind vielfältig und teilweise unspezifisch. Wenn Du an folgenden Symptomen leidest, liegt bei Dir womöglich ein Testosteronmangel vor:

  • Allgemeine Niedergeschlagenheit und Antriebslosigkeit
  • Trübe Stimmung, depressive Tendenzen
  • Vermehrte Bildung von Bauchfett
  • Muskelschwäche
  • Brüchige Knochen, Osteoporose
  • Dauerhafte sexuelle Unlust
  • Erektionsstörungen bis hin zur Impotenz

Jedes dieser Symptome kann auch eine andere Ursache als Testosteronmangel haben. Das gleichzeitige Auftreten von mehreren der oben genannten Anzeichen legt jedoch den Zusammenhang mit einem zu niedrigen Testosteronspiegel nahe.

Welche Ursachen hat der abnormal niedrige Testosteronspiegel?

Die sinkenden Testosteronwerte im Organismus sind ab einem bestimmten Lebensalter ein natürliches Phänomen. Allerdings gibt es zahlreiche Faktoren, die einen krankhaften Hypogonadismus verursachen:

  • Zu geringe Testosteronproduktion kann angeboren sein und an der Funktionsstörung der Hoden selbst oder der Hirnanhangdrüse liegen.
  • Übergewicht ist eine häufige Ursache für den Hypogonadismus.
  • Diabetes mellitus sowie weitere chronische Erkrankungen führen ebenfalls zum abnormalen Absinken des Testosteronspiegels.
  • Alkohol- und Drogenkonsum wirkt sich ebenfalls auf die Produktion des Hormons Testosterons negativ aus.

Zugleich empfinden nicht wenige Männer den zunehmenden Verlust der Libido als verfrüht und insofern problematisch. Ob dies tatsächlich der Fall ist, kann nur ein Mediziner beurteilen.

Testosteronmangel ist therapierbar

Ob durch die Andropause, eine ungesunde Lebensweise, chronische Erkrankungen oder Übergewicht bedingt, der Hypogonadismus ist ein äußerst unangenehmes Phänomen. Erektionsprobleme und der Verlust von Libido bedeuten für einen Mann eine schwere psychische Belastung und verschlimmern die sonstigen Symptome des Testosteronmangels.

Somit ist medizinische Hilfe in diesem Fall dringend notwendig. Allerdings ist der Bereich der Sexualität mit Schamgefühlen verbunden. Viele Männer zögern daher, mit ihrem Problem den Arzt aufzusuchen. Doch der Hypogonadismus wird sich von selbst nicht heilen!

Jetzt gibt es eine hervorragende Möglichkeit, über dieses unangenehme Thema auf eine diskrete Art mit dem Mediziner zu reden und die richtige Therapie zu erhalten. Nach einem Video-Chat mit einem fachkundigen Arzt erhältst Du ein Online-Rezept für alle erforderlichen Medikamente. Dieses Privatrezept kann direkt an eine Versandapotheke weitergeleitet oder an eine Vor-Ort-Apotheke Deines Vertrauens übermittelt werden.

Als Behandlungsmethoden haben sich dabei Testosteron-Substitutionstherapien bewährt, welche den Testosteronmangel dauerhaft ausgleichen. Neben den Testosteron-Gelen zum Auftragen auf die Haut erweisen sich noch regelmäßige intramuskuläre Testosteron-Injektionen als sinnvoll.

Ihre Behandlung rundest Du nach Möglichkeit mit intensivem Training, einer ausgewogenen Ernährung mit den an Zink, Magnesium, Omega-3-Fettsäuren und Vitamin D reichen Lebensmitteln sowie mit täglichem Aufenthalt in der Sonne ab. Als Nahrungsergänzung sind bei Testosteronmangel die verzweigtkettigen Aminosäuren BCAAs zu empfehlen.

Lass Dich von einem Arzt beraten und erhalte rechtzeitig wirksame Medikamente gegen den Hypogonadismus!

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ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

WICHTIG:

Du kannst im folgenden Fragebogen für diese „5 Min. AU“ ohne Gespräch eine Arzt-Adresse in allen deutschen Städten auswählen, die dann auch auf Deiner deutschen Krankschreibung steht.

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