Medizinisches Cannabis im Winter: Natürliche Hilfe bei Winterkrankheiten

Inhalt

Der Winter ist zweifellos eine zauberhafte Jahreszeit, die mit Schnee, festlichen Feiern und gemütlichen Abenden vor dem Kamin einhergeht. Doch für viele Menschen bringt die Kälte und die verminderte Sonneneinstrahlung auch Gesundheitsprobleme mit sich. Husten, Erkältungen und saisonale Depressionen sind nur einige der häufig auftretenden Winterkrankheiten. Doch wusstest Du, dass medizinisches Cannabis eine natürliche und effektive Möglichkeit sein kann, diesen Beschwerden entgegenzuwirken?
Bei Dr. Ansay sind wir bestrebt, unsere Patienten das ganze Jahr über optimal zu versorgen, und wir sind fest davon überzeugt, dass medizinisches Cannabis eine wichtige Rolle bei der Bewältigung von Winterkrankheiten spielen kann. In diesem Artikel erfährst Du, wie medizinisches Cannabis helfen kann und wie Du es mit unserer Unterstützung erhalten kannst.

Medizinische Cannabis gegen Schmerzen

Medizinisches Cannabis gegen Winterkrankheiten

Cannabis bei Erkältungen und Grippe

Der Winter ist die Jahreszeit, in der Erkältungen und Grippeinfektionen am häufigsten auftreten. Die Symptome wie Husten, Schnupfen und Fieber können das tägliche Leben erheblich beeinträchtigen. Medizinisches Cannabis kann dazu beitragen, diese Symptome zu lindern und das Immunsystem zu stärken. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von Cannabis können dazu beitragen, die Intensität der Symptome zu reduzieren und die Genesung zu beschleunigen.

Cannabis bei saisonaler Depression (SAD)

Die saisonale affektive Störung (SAD), auch als Winterdepression bekannt, betrifft viele Menschen in den Wintermonaten. Die verminderte Sonneneinstrahlung kann zu Stimmungsschwankungen, Schlafproblemen und verminderter Energie führen. Medizinisches Cannabis kann dazu beitragen, den Serotoninspiegel im Gehirn zu regulieren und die Stimmung zu verbessern. Es kann auch dabei helfen, Schlafstörungen zu lindern und die Lebensqualität zu steigern.

Wie erhalte ich ein Cannabis-Rezept bei Dr. Ansay?

Bei Dr. Ansay sind wir stolz darauf, unseren Patienten den Zugang zu medizinischem Cannabis zu erleichtern. Wenn Du unter Winterkrankheiten leidest und von den potenziellen Vorteilen von medizinischem Cannabis profitieren möchtest, folge einfach diesen Schritten:

  1. Kontaktiere uns: Besuche unsere Homepage und kontaktiere unser Team. Wir stehen bereit, um alle Deine Fragen zu beantworten und Dir bei der Terminvereinbarung zu helfen.
  2. Beratungstermin: Du wirst von einem unserer erfahrenen Ärzte untersucht, der Deine medizinische Vorgeschichte erhebt und Deine Symptome bewertet. Gemeinsam werdet ihr entscheiden, ob medizinisches Cannabis die richtige Option für Dich ist.
  3. Cannabis-Rezept: Wenn Du und Dein Arzt sich für medizinisches Cannabis entscheiden, wird ein Rezept ausgestellt, das Du in einer lizenzierten Apotheke einlösen kannst.

Behandlung: Beginne Deine Behandlung und erlebe die potenziellen Vorteile von medizinischem Cannabis bei Winterkrankheiten.

Dein Weg zu besserer Gesundheit im Winter

Der Winter muss nicht von lästigen Krankheiten überschattet werden. Medizinisches Cannabis kann eine natürliche und wirksame Option sein, um Erkältungen, Grippe und saisonale Depressionen zu bekämpfen. Bei Dr. Ansay stehen wir Dir zur Seite, um den Prozess einfach und zugänglich zu gestalten.

Wenn Du bereit bist, den ersten Schritt zu machen und von den Vorteilen von medizinischem Cannabis im Winter zu profitieren, besuche unsere Cannabis-Rezept Seite für weitere Informationen. Du kannst auch unsere Homepage besuchen, um mehr über unsere Dienstleistungen und unser engagiertes Team zu erfahren.

Lass den Winter nicht länger Deine Gesundheit beeinträchtigen. Entdecke, wie medizinisches Cannabis bei Dr. Ansay Dir helfen kann, gesund und glücklich durch die kalten Monate zu kommen.

Hinweis: Medizinisches Cannabis sollte immer unter ärztlicher Aufsicht verwendet werden. Die Wirkung kann von Person zu Person variieren, und es können Nebenwirkungen auftreten. Konsultiere immer einen qualifizierten Arzt, bevor Du medizinisches Cannabis verwendest.

Bleibe gesund und genieße den Winter in vollen Zügen!

Loading

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

Mehr zu diesen Themen findest Du auch auf unserem Instagram – oder Telegram Channel.

Hinweis: Dieser journalistische Beitrag ohne jegliche Haftung enthält keine Heilversprechen, Werbung oder ärztliche Beratung.

Trage Dich jetzt hier mit Deiner Emailadresse ein und erhalte alle Audios und Infos zu den Lunchtime Friends.

ACHTUNG: Suchtgefahr!

Falls Du süchtig bist oder wirst, findest Du Hilfe z. B. hier.

 

10 % bis 30 % (Fußnoten 1 & 2) der Cannabis-Konsumenten werden süchtig, d. h. sie können nicht aufhören, Cannabis zu konsumieren, obwohl es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht.
Die Suchtgefahr ist bei Personen größer, die Cannabis häufiger und bereits als Jugendliche konsumieren.(3)
Süchtige haben auch ein höheres Risiko für andere negative Folgen, wie z. B. Probleme mit der Aufmerksamkeit, dem Gedächtnis und dem Lernen.

Folgende Anzeichen deuten auf eine Cannabis-Sucht hin (4):

- Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
- Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
- Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
- Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
- Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
- Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.

 

(1) Lopez-Quintero C, de los Cobos JP, Hasin DS, et al. Probability and predictors of transition from first use to dependence on nicotine, alcohol, cannabis, and cocaine: Results of the National Epidemiologic Survey on Alcohol and Related Conditions (NESARC). Drug and Alcohol Dependence. 2011;115(1-2):120-130.
(2) Hasin DS, Saha TD, Kerridge BT, et al. Prevalence of marijuana use disorders in the United States between 2001-2002 and 2012-2013. JAMA Psychiatry. 2015;72(12):1235-1242.
(3) Winters KC, Lee C-YS. Likelihood of developing an alcohol and cannabis use disorder during youth: association with recent use and age. Drug and Alcohol Dependence. 2008;92(1-3):239-247.
(4) American Psychiatric Association. Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (5th ed). Washington, DC; 2013.

WICHTIG:

Du kannst im folgenden Fragebogen für diese „5 Min. AU“ ohne Gespräch eine Arzt-Adresse in allen deutschen Städten auswählen, die dann auch auf Deiner deutschen Krankschreibung steht.

Falls Dein Arbeitgeber jedoch streng ist, wähle auf der Startseite lieber die AU per Videochat mit deutschem Arzt inkl. 100% Lohngarantie!:

Denn Dein Arbeitgeber kann einen Unterschied der „5 Min. AU“ zur normalen AU vom Praxisarzt nur erkennen, falls er so misstrauisch ist, dass er bei der Ärztekammer vergeblich nachfragt. Alle Privatärzte für die „5 Min. AU“ sind nämlich international tätig und daher nur im Ausland registriert.
Deren Krankschreibungen sind aber rechtlich genauso gültig wie von einem deutschen Arzt, da das Gesetz nur eine „ärztliche Bescheinigung“ fordert, also ohne Beschränkung auf den Ort der Arztzulassung (§ 5 Absatz 1, Satz 2 EntgFG).
Zur Aufklärung Deines Arbeitgebers sende ihm gern unser Info-Schreiben. Zudem gibt es vereinzelt Gerichte, die im Streitfall den Beweiswert einer AU mit Videochat viel höher bewerten, da sie behaupten, die Videochat-Pflicht für Kassenärzte gelte auch für Privatärzte.